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Äquatorialguinea Explosion tötet knapp hundert Menschen – und hinterlässt Stadt in Trümmern

Sehen Sie im Video: Zahl der Toten steigt nach Explosionsserie in Äquatorialguinea.




Die Zahl der Toten bei einer Explosionsserie auf einem Militärstützpunkt in Äquatorialguinea ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf knapp 100 gestiegen. Mindestens 615 Menschen seien verletzt worden, knapp die Hälfte davon befinde sich noch im Krankenhaus, teilte das Verteidigungsministerium am Montag mit. Am Sonntag war es in der Küstenstadt Bata zu mehreren Explosionen gekommen. Dabei waren fast alle Gebäude in der Stadt mit etwa 250.000 Einwohnern beschädigt worden. Ganze Straßenzüge wurden völlig verwüstet. Bata ist die wichtigste Stadt in dem kleinen afrikanischen Staat an der Westküste des Kontinentes. Präsident Nguema, der das Land seit 1979 beherrscht, machte als Ursache einen achtlosen Umgang mit Dynamit aus.
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Nach einer Explosionsserie im zentralafrikanischen Äquatorialguinea ist die Zahl der Toten auf knapp 100 gestiegen. Mindestens 615 Menschen wurden verletzt – und fast alle Gebäude in der wichtigen Küstenstadt Bata zerstört.

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