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Istanbul: Wohnhaus stürzt in sich zusammen

Genaue Angaben zu der Opferzahl oder der Ursache konnten zunächst nicht gemacht werden.

Mexikanische Soldaten am Unglücksort

Opferzahl nach Pipeline-Brand in Mexiko steigt auf mehr als 60

Hohe Zahlen bei Partnerschaftsgewalt

Hohe Opferzahl bei Partnergewalt facht Debatte über mehr Schutz für Frauen an

Verletzter Junge nach Anschlag bei Dschalalabad

Opferzahl nach Selbstmordanschlag in Afghanistan steigt auf fast 70

Feuerwehrmann in zerstörtem Lager

Opferzahl nach Explosionen in Lager für Feuerwerkskörper in Mexiko steigt auf 24

flugzeug absturz algerien

Medienbericht

Mindestens 257 Tote bei Flugzeugabsturz in Algerien

53 Tote bei Brand in sibirischem Einkaufszentrum

Zahl der Todesopfer nach Brand in sibirischem Einkaufszentrum steigt auf 53

Somalia - Mogadischu - Anschlag - Explosion

Anschlag in Mogadischu

Opferzahl nach Bombenexplosion auf mindestens 276 Tote gestiegen

Hurrikan-Opfer in Puerto Rico

Peinlicher Auftritt: Trump wirft Hilfsgüter wie Basketbälle und spielt Schäden herunter

Jemand zündet eine Crack-Pfeife an, um Drogen zu konsumieren

Leichter Internethandel

Immer mehr Drogentote in Deutschland

Interaktive Infografik

Nach Nizza: So viele Tote forderte der Terror in Westeuropa seit 1970

Von Patrick Rösing
71 tote Flüchtlinge sind in Österreich in diesem Lastwagen gefunden worden

Flüchtlingsdrama in Österreich

Ungarische Polizei nimmt vier Schlepper fest

Ob auch Deutsche unter den Opfern des Anschlags sind, ist immer noch unklar

Terroranschlag in Tunesien

Opferzahl steigt auf 25 - neun Verdächtige festgenommen

Schneesturm im Himalaya

Opferzahl auf 43 gestiegen, weitere Tote befürchtet

Wieder muss ein Ebola-Opfer zu Grabe getragen werden

Epidemie in Westafrika

Weltbank gibt Millionen für Kampf gegen Ebola

Lufthansa-Maschinen am Boden: Wie viele internationale Airlines hat die Fluggesellschaft ihre Flüge nach Israel wegen der Gaza-Krise vorerst ausgesetzt

Israels Offensive in Gaza

Lufthansa setzt Flüge nach Tel Aviv aus

Gaza-Offensive

Opferzahl steigt auf beiden Seiten

Gazastreifen

Israel will Bodenoffensive ausweiten

Bürgerkrieg in Syrien

Stell Dir vor, Berlin, München und Frankfurt wären auf der Flucht ...

Pakistan

Mehr als 200 Tote nach schwerem Erdbeben

Terrorangriff von Nairobi

Einsatzkräfte finden weitere Leichen

Hochwasser in Colorado

Beamte rechnen mit Anstieg der Opferzahlen

Bombenexplosionen im Irak

Dutzende Tote bei Sprengstoffanschlägen

Schiffskollision vor den Philippinen

Hunderte Vermisste nach Fährunglück

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.