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Schneesturm im Himalaya: Opferzahl auf 43 gestiegen, weitere Tote befürchtet

Schon jetzt ist es das schlimmste Trekking-Unglück in der Geschichte Nepals: Bereits 43 Opfer sind aus dem Annapurna-Gebiet geborgen worden, doch die Zahl der Toten dürfte sich weiter erhöhen.

Nach dem verheerenden Schneesturm in Nepal ist die Zahl der Opfer auf 43 gestiegen. Es seien im Annapurna-Gebiet unter dem Schnee die Leichen von neun Nepalesen und zwei japanischen Wanderern gefunden worden, teilte Nepals Verband der Trekkingagenturen (TAAN) mit. Es ist das schlimmste Trekking-Unglück in der Geschichte des Himalaya-Staats, für den der Bergtourismus eine wichtige Einnahmequelle ist.

Der TAAN-Vertreter Keshav Pandey sagte, an der Grenze der Bezirke Dolpo und Mustang seien neun tote Nepalesen gefunden worden. Die Rettungskräfte hätten zudem die Leichen von zwei japanischen Touristen am Thorong-La-Pass entdeckt. Der Rundweg um das 8091 Meter hohe Annapurna-Massiv zieht jedes Jahr tausende Wanderer im Oktober an, wenn das Wetter normalerweise stabil ist. Am Dienstag brach jedoch unerwartet ein Schneesturm über die Region herein.

Mehrere Wandergruppen von Schneesturm überrascht

Ein Ausläufer des Zyklons "Hudhud", der bereits in Indien schwere Verwüstungen hinterlassen hatte, brachte schwere Schneefälle über die Region. Mehrere Wanderergruppen wurden auf dem Weg, der bis auf 5416 Meter geht, von Lawinen überrascht. Neben 19 ausländischen Wanderer kamen mehrere einheimische Träger, Bergführer sowie drei Yak-Hirten ums Leben. Die Ausländer stammten aus Kanada, Israel, Polen, der Slowakei, Indien, Vietnam und anderen Ländern.

Der TAAN-Sprecher Binay Acharya sagte, der Verband gehe davon aus, dass alle Bergsteiger aus dem betroffenen Berggebiet in Sicherheit seien. Es lägen keine weitere Notrufe oder Informationen über Vermisste aus dem Annapurna-Gebiet vor. Laut der Polizei wurden seit dem Sturm am Dienstag 385 Menschen gerettet, darunter 180 Ausländer. Es wurde befürchtet, dass noch weitere Todesopfer unter dem Schnee verborgen liegen.

Expertenteam hilft bei der Suche

Mehrere Armeehubschrauber waren im Einsatz, um nach weiteren Opfern zu suchen. Die Behörden flogen zudem ein Expertenteam aus Kathmandu ein, um bei der Suche zu helfen. Das Unglück führte Nepals Regierungschef Sushil Koirala dazu, den Aufbau eines landesweiten Warnsystems anzukündigen. Der Bergtourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für den ökonomisch schwach entwickelten Himalaya-Staat.

Im April waren bei einem der schwersten Unglücke der letzten Jahre am Mount Everest 16 Bergführer durch eine Lawine getötet worden, woraufhin alle Expeditionen auf den höchsten Berg der Welt ausgesetzt wurden.

mod/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(