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Bombenexplosionen im Irak: Dutzende Tote bei Sprengstoffanschlägen

Der Terror nimmt kein Ende: Im Irak sind erneut mehrere Bomben detoniert und haben Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Die genauen Opferzahlen sind noch unklar.

Bei einer Serie von Sprengstoffanschlägen in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Mittwoch mehrere Dutzend Menschen getötet worden. Die genaue Zahl der Toten ist noch unklar. Wie die Nachrichtenagentur DPA berichtet sind 30 Menschen ums Leben gekommen. AFP und Reuters sprechen von rund 40 Toten. Zudem sollen zahlreiche Menschen verletzt worden sein. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen detonierten am Morgen Autobomben in mehreren Stadtteilen sowie in zwei südlichen Vororten, die mehrheitlich von Schiiten bewohnt werden.

Zu den Taten bekannte sich zunächst niemand. Bis auf eine Bombe, die ein Selbstmordattentäter in einem Restaurant in dem Vorort Al-Mahmudija zündete, wurden alle anderen Bomben mit Fernzündern oder Zeitzündern ausgelöst. Von einem mit Sprengstoff präparierten Auto im Stadtteil Dschadidah blieb nur ein Trümmerhaufen übrig. Vier Menschen wurden getötet, andere Autos sowie Geschäftsfassaden schwer beschädigt.

Die Sicherheitslage im Irak hat sich seit Jahresanfang deutlich verschlechtert: Im Juli starben mehr als 1000 Menschen bei Angriffen, so viele in einem Monat wie seit 2008 nicht mehr. Beobachter sehen die Wut der sunnitischen Bevölkerungsminderheit auf die schiitisch dominierte Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki als einen der Hauptgründe für die zunehmende Gewalt. Die Sunniten werfen al-Maliki autoritäre Methoden und die Benachteiligung ihrer Glaubensgruppe vor. 18 Monate nach dem Abzug der US-Truppen werden die tief verwurzelten religiösen Spannungen in dem Land durch den Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien verschärft.

cob/DPA/AFP/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(