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Feuertragödie: Achtjähriger stirbt bei Doppelhausbrand

Tragischer Wohnungsbrand nahe Hamburg: Einen achtjährigen Jugen kann die Feuerwehr nur noch tot bergen, die Mutter muss schwer verletzt ins Krankenhaus. Ein kleines Mädchen wird noch vermisst.

Ein acht Jahre alter Junge ist beim Brand eines Doppelhauses im niedersächsischen Rosengarten in der Nacht zum Donnerstag ums Leben gekommen. Ein zweijähriges Mädchen werde noch vermisst. "Wir müssen davon ausgehen, dass es nicht überlebt hat", sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. In der Doppelhaushälfte nahe Hamburg lebte ein Ehepaar zusammen mit seinen vier Pflegekindern.

Die 49 Jahre alte Pflegemutter wurde von Feuerwehrleuten aus den Flammen gerettet und kam mit schwersten Brandverletzungen in ein Krankenhaus. Ein 9-jähriger Junge befand sich bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits außerhalb des Gebäudes, Nachbarn hatten ihn zusammen mit seinem Hunf von einem Vordach gerettet. Der Pflegevater hielt sich mit dem vierten Kind bei Verwandten auf.

Die Feuerwehr sei mit etwa 150 Einsatzkräften aus den umliegenden Orten angerückt, sagte ein Sprecher des Landkreises. Mehrere Notärzte und etwa 20 Rettungskräfte kümmerten sich um die Opfer. Die Brandursache ist noch unklar. In der zu Rosengarten gehörenden Siedlung Eckel herrschte am Morgen stilles Entsetzen. Bei Tagesanbruch kamen Anwohner in die Straße am Dorfrand, blieben im Nieselregen stehen und schauten fassungslos auf die verkohlte Ruine.

vim/DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?