VG-Wort Pixel

Unheimliche Vergangenheit Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich ein Horror-Haus zugelegt

Harry und Meghan
Wussten Prinz Harry und Herzogin Meghan von der Geschichte der Villa?
© Dominic Lipinski / DPA
Vor anderthalb Jahren zogen Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Montecito. Hier wollte das Paar Ruhe finden. Jetzt wurde bekannt, dass sie sich von ihrem Traumhaus bereits wieder trennen wollen. Die gruselige Vergangenheit des Hauses könnte dazu beigetragen haben.

Nachdem der Prinz und die Herzogin aus dem vergleichsweise kleinen Frogmore Cottage in England auszogen und den britischen Schlossmauern den Rücken kehrten, zogen sie in ein 13-Millionen-Euro-Luxus-Anwesen in Kalifornien. Doch auch 16 Badezimmer, neun Schlafzimmer, ein Hühnerstall, in dem sich die beiden gerne bodenständig ablichten lassen sowie ein Pool, Tennisplatz, Rosengarten und Fitnessstudio konnte das Paar nicht langfristig glücklich machen. Das Haus in Montecito steht nach nicht einmal zwei Jahren wieder zum Verkauf. Grund dafür könnte die gruselige Vergangenheit des Hauses sein.

Es steht weit weg von den Mauern des britischen Königshauses, und doch scheinen die beiden die Schlossgespenster mitgenommen zu haben. Denn die Vergangenheit des 18.000 Quadratmeter Anwesens liest sich richtig schaurig.

Die Luxusvilla von Meghan und Harry: Vom "American Dream" zur "American Horror Story"?

Das 2003 erbaute Luxus-Anwesen soll auf dem einstigen Boden indigener Ureinwohner des Stammes "Chumash" gebaut worden sein. In der direkten Nachbarschaft von Prinz Harry und Meghan Markle wurden Gebeine Toter gefunden. Die Knochenfunde lassen darauf schließen, dass es sich um einen Friedhof handeln könnte. 

Auch die Geschichte eines der Vorbesitzer liest sich gruselig: Stanley McCornick, der von 1874 bis 1947 lebte, war ein Mulitmillionär mit einem Hang zur Gewalttätigkeit. Verstärkt wurde dieses Verhaltensmuster durch eine ausgeprägte Schizophrenie und eine massive Sexsucht. Irgendwann wurde der reiche Großgrundbesitzer, so sagt die Legende, von allen Frauen isoliert und es soll ihm eine Art Fessel angelegt worden sein, damit er die Finger von sich und anderen ließe.

Meghan und Harry: Problematischer Vorbesitzer

Die zweifachen Eltern kauften ihr amerikanischen Traumhaus einem russischen Oligarchen hab. Dieser stritt in der Vergangenheit vor Gericht mit seiner Frau, die ihn Medienberichten zufolge mit einer Komplizin ausnehmen wollte. Der Streit eskalierte derart, dass aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, dass der russische Millionär seiner Frau eine Waffe an den Kopf hielt und sie zwingen wollte, den Abzug zu drücken. Außerdem soll er sie ins Gesicht geschlagen haben sowie ihr eine Kopfnuss gegeben haben, so dass sie mehrere Zähne verlor. 

Nun soll das einstige Traumhaus, das der Prinz und seine Frau als "Zuflucht" bezeichneten, wieder zum Verkauf stehen. Häuser dieser Art sind jedoch nicht auf dem freien Markt zu finden, sondern werden gezielt gutbetuchten Kaufinteressenten angeboten. Vielleicht sollte man dieses verfluchte Haus jedoch eher bei "Lost Places" inserieren.

Quelle: The Sun, Sunday People

ckl

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker