HOME

Kölner Stadtarchiv: "Holt sie endlich raus"

Die Bergungsarbeiten in Köln gestalten sich weiterhin schwierig: Spezialisten aus Japan und den USA konnten nicht helfen. Es gibt kaum noch Hoffnung, die beiden vermissten jungen Männer noch lebend zu finden. Unterdessen wurde bekannt, dass ein Gutachten bereits 2004 "Hohlraumbildungen" auf Grund der Tunnelarbeiten feststellte.

An der Stelle, wo sich am Dienstag in der Kölner Innenstadt die Erde auftat und einen ganzen Häuserkomplex verschlang, graben Helfer seit Freitag nach zwei Menschen. Es wird so nicht offen ausgesprochen, aber es ist wohl eine Suche nach zwei Toten. Dort unten kann man nicht tagelang überleben.

Den "Krater" oder den "Trümmerkegel" nennen sie dieses Loch an der Severinstraße, das bis oben hin mit Steinen, Geröll, Brettern und anderen Bestandteilen einer ehemals wohlgeordneten Welt gefüllt ist. Vor einer Woche stand hier noch alles: das Archiv, in dem jede Urkunde der Stadtgeschichte ihren Platz hatte, und die beiden Nachbarhäuser mit den Dachgeschoss-Wohnungen von Khalil (23) und Kevin (17). Khalil, ein Designstudent, hatte sich an diesem Tag krankgemeldet und war vermutlich ins Bett gegangen, um sich auszukurieren. Kevin wollte nach einer anstrengenden Schicht in der Bäckerei ausschlafen. Für sie kam jede Warnung zu spät.

Zwei mögliche Ursachen

Die Staatsanwaltschaft hat offenbar noch keine eindeutige Erklärung für den Einsturz des Historischen Kölner Stadtarchivs. Die Ermittlungen konzentrieren sich laut "Focus" auf zwei mögliche Ursachen. Das Nachrichtenmagazin berichtete unter Berufung auf Kölner Justizkreise, in Frage komme zum einen das Wegbrechen der einen Meter dicken Betonwand, die das Grundwasser von der Baugrube abhalten sollte. "Möglicherweise ist die Wand fehlerhaft montiert worden und hat dem Druck nachgegeben oder ist schlicht eingedrückt worden", wird ein Beamter zitiert. Die zweite Theorie geht davon aus, dass Wasser durch den unbefestigten Boden eingedrungen wäre. "Vieles spricht in dem Fall für einen hydraulischen Grundbruch", sagte der Prüfingenieur für Baustatik beim Leipziger U-Bahn-Projekt, Harald Baumgarten. Bei diesem Effekt würden die Trennwände das Grundwasser umlenken, so dass es die Wände herunter fließe und den Boden der Grube abrupt anhebe. "Wasser und Erdreich sprudeln wie in einem Vulkan nach oben", berichtete der "Focus".

"Der Spiegel" veröffentlichte Passagen eines Gutachtens des Wülfrather Ingenieurbüros Zorn vom Oktober 2004. Zuvor hatte sich der Kirchturm der Gemeinde St. Johann Baptist in der Kölner Südstadt plötzlich um 77 Zentimeter geneigt. Die Gutachter sahen dem Bericht zufolge "vermeidbare Auflockerungen und Hohlraumbildungen" bei den Tunnel-Arbeiten. 2004 stellte die Staatsanwaltschaft Köln ihre Ermittlungen wegen Baugefährdung ein. Doch nach der Katastrophe beim Stadtarchiv wollen die Staatsanwälte laut "Spiegel" das Gutachten noch einmal auswerten.

"Übertriebene Gefahrenvorsorge"

Immer wieder greift der Bagger am Samstag in den Krater und holt eine neue Schaufelladung Schutt heraus, durchsetzt mit Akten aus der Bismarck-Zeit. Spürhunde werden eingesetzt, die manchmal bellen. "Die Tiere schlagen jedoch bei allem an, was nach Mensch riecht", erklärt ein Feuerwehrsprecher. Auch bei Kleidungsstücken oder Kissen. Stunde um Stunde vergeht, es wird Morgen, es wird Mittag. Zumindest endlich mal ein Tag mit Sonne statt mit Regen. Der Boden ist jetzt nicht mehr so glitschig.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis man auf Kevin und Khalil stößt? "Holt sie endlich hier raus!" lautet eine Schlagzeile am Zeitungsstand. Die Ungeduld wächst, es geht alles sehr langsam. Auswärtige Experten melden sich zu Wort und kritisieren "übertriebene Gefahrenvorsorge". Die Retter hätten zu lange gezaudert.

Feuerwehrsprecher Daniel Leupold bleibt ganz ruhig, wenn man ihn darauf anspricht. "Ich versichere Ihnen, der Weg, den wir gehen, ist der einzig gangbare", sagt er. "Man hat da immer diese Bilder aus Erdbebengebieten in Entwicklungsländern vor Augen mit irgendwelchen Laien, die in den Trümmern buddeln. Das ist unverantwortlich." An der Kölner Unglücksstelle waren mehrere Hausruinen vom Einsturz bedroht - sie mussten erst abgerissen werden, sagt Leupold.

Überwiegend negativ sind auch die Pressekommentare zum "Schlingerkus" des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma (CDU). Er trägt den U-Bahn-Bau seit vielen Jahren mit, sagte aber unmittelbar nach dem Unglück, nun halte er einen Weiterbau "fast für unverantwortlich". Am nächsten Tag bat er dagegen nur noch um eine "temporäre Atempause". Sein Sprecher Gregor Timmer sagte am Samstag, der Oberbürgermeister sei teilweise falsch zitiert worden. Es sei doch klar, dass man nach einem solchen Unglück neu nachdenke.

DPA/AP / AP / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.