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Vorortzug geht in Flammen auf: Sieben Tote bei Zugunglück vor New York

Bei einem Zugunglück im Norden von New York sind sieben Menschen ums Leben gekommen, als ein Zug ein auf den Bahnen stehendes Auto rammte. Hunderte Menschen wurden evakuiert.

Bei einem Zugunglück in einem Vorort von New York sind sieben Menschen getötet worden. Mindestens zwölf Menschen wurden verletzt, meldete die New York Times am späten Dienstagabend (Ortszeit). Der Vorortzug hatte ein Auto gerammt, das auf den Gleisen stand.

Die Fahrerin des großen Geländewagens wurde getötet, zudem sechs Menschen in dem vollbesetzen Zug. Fernsehbilder zeigen das Autowrack und einen Teil des ersten Waggons völlig ausgebrannt. Laut CNN hatten sich die Schranken an einem Übergang geschlossen, eine der Schranken ging aber direkt über dem Wagen nieder.

Warum das Auto halb auf den Gleisen stand, war zunächst unklar. Berichten zufolge hatte die Frau den Wagen verlassen und etwas am hinteren Ende überprüft, als sie wieder nach vorne ging, traf die Lokomotive das Auto. Der Zug schleifte den Geländewagen noch etwa 250 Meter mit.

400 Menschen evakuiert

Der Unfall ereignete sich in Valhalla, etwa 40 Kilometer nördlich von New York. Etwa 400 Menschen aus dem Zug wurden zunächst in einer nahen Turnhalle aufgenommen und dann mit Bussen weitergefahren. Viele Vorortzüge mussten im späten Berufsverkehr stehenbleiben. Zunächst war von zwei Autos die Rede gewesen, die gerammt worden sein sollten. Nach der Kollision wurde der Betrieb auf einem Streckenabschnitt vorübergehend eingestellt.

Die Metro-North-Linie, auf der sich das Unglück ereignete, ist die zweitgeschäftigste Bahnstrecke in den USA.

las/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(