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Nach schwerer Infektion: Tot geglaubter Teenager wacht auf dem Weg zu Beisetzung auf

Seine Familie glaubte, er habe den Kampf gegen seine Erkrankung verloren - doch kurz vor seiner Beisetzung bewegte sich ein tot geglaubter Teenager plötzlich wieder. Schnell wurde er zurück ins Krankenhaus gebracht.

Ein Leichnam auf dem Weg zu seiner letzten Ruhestätte in Indien (Symbolfoto)

Ein Leichnam auf dem Weg zu seiner letzten Ruhestätte in Indien (Symbolfoto)

Seine Familie hatte die Hoffnung bereits aufgegeben: Nachdem er vor einem Monat von einem streunenden Hund gebissen wurde, hatte sich der Gesundheitszustand eines 17-jährigen Inders rapide verschlechtert. Er litt an einer schweren Infektion. Der Teenager aus dem Umfeld der indischen Stadt Hubballi wurde zwar im Krankenhaus behandelt, nach Ende der lebenserhaltenden Maßnahmen räumten ihm die Ärzte jedoch nur sehr geringe Überlebenschancen ein. Um sein Leiden nicht zu verlängern, entschloss sich die Familie ihn nach Hause zu holen, wie die Zeitung "Times of India" berichtet.

Kurz vor seiner Beisetzung öffnete er die Augen

Schon kurz darauf konnte seine Familie bei dem jungen Mann weder Atmung noch Bewegungen feststellen. Sie hielten ihn für tot - ein schwerer Fehler, wie sich schon bald herausstellen sollte. Schnell begann die Familie mit den Vorbereitungen für seine Beisetzung, doch knapp zwei Kilometer von dem Ort seiner Bestattung entfernt, öffnete der 17-Jährige zur Überraschung aller Anwesenden seine Augen und begann sich zu bewegen. Schnell wurde er wieder in ein Krankenhaus gebracht. Nun wird seine Behandlung fortgesetzt, wie ein behandelnder Arzt der Zeitung bestätigte. Ob er die Infektion besiegen wird, ist aber weiter ungewiss.

amt
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