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Tragödie in den USA: Vater vergisst Säugling im Auto und fährt auf Business-Trip – Kind stirbt

Der Familienvater musste seinen Flug erwischen - dann passierte ihm ein verhängnisvoller Fehler: In Nashville ist ein Kleinkind gestorben, nachdem es im Auto zurückgelassen wurde. Die Polizei ermittelt.

In Nashville ist ein Kleinkind unter tragischen Umständen gestorben

In Nashville ist ein Kleinkind unter tragischen Umständen gestorben

Morgens muss es manchmal schnell gehen. Auf der Arbeit steht ein wichtiger Termin an, die Kinder müssen noch zur Schule oder in den Kindergarten - da macht sich Hektik breit. So oder so ähnlich dürfte es auch einem Familienvater aus Nashville, Tennessee, ergangen sein, als er am Mittwochmorgen seine zwei Töchter wegfahren wollte: Seine fünfjährige Tochter musste zur Schulbushaltestelle, seine einjährige Adoptiv-Tochter Katera zur Kindertagesstätte in unmittelbarer Nähe der Haltestelle. Dann unterlief ihm jedoch ein tödlicher Fehler.

Weil er spät dran war, brachte der Familienvater seine ältere Tochter direkt zur Schule und vergaß, die einjährige Katera in der Kindertagesstätte abzugeben. Stattdessen fuhr er mit dem Kleinkind nach Hause, parkte sein Auto gegen acht Uhr morgens in der Auffahrt und fuhr im Anschluss mit einem Shuttle-Service zum Flughafen. Dort stieg er in ein Flugzeug und verreiste geschäftlich. Offenbar hatte er das erst kürzliche adoptierte Kleinkind in seinem Auto vergessen. 

Kind starb wohl durch Hitze im Auto

Der verhängnisvolle Fehler fiel erst Stunden später auf, als die Mutter das Kind aus der Tagesstätte abholen wollte und ihr berichtet wurde, dass die Kleine dort nie abgegeben worden war. Die Frau verständigte sofort den Rettungsdienst und fuhr nach Hause, wo sie das Kleinkind gegen 17.45 Uhr im Auto vorfand. Für das junge Mädchen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sanitäter brachten das Kind in ein Krankenhaus, wo nur noch der Tod festgestellt werden konnte.

Die Behörden vor Ort ermitteln nun, wie es zu dem Tod des Kleinkindes kommen konnte. Als wahrscheinlich gilt, dass das junge Mädchen an der extremen Hitze im Auto verstarb. Am Tag des Unglücks lagen die Temperaturen in Nashville bei rund 32 Grad Celsius. Die Temperatur im Auto dürfte damit auf rund 50 Grad Celsius gestiegen sein.

ikr
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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