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Wintereinbruch am Himalaya: 16 Wanderer sterben auf Annapurna-Runde

Ungewöhnlich früh brach der Winter am Himalaya herein und überraschte zahlreiche Wanderer auf der berühmten Annapurna-Runde. 16 Menschen kamen ums Leben, fünf Deutsche konnten gerettet werden.

Dieses Foto zeigt Wanderer auf der Annapurna-Runde am Himalaya. Dort starben bei einem unerwarteten Wintereinbruch nun 16 Menschen.

Dieses Foto zeigt Wanderer auf der Annapurna-Runde am Himalaya. Dort starben bei einem unerwarteten Wintereinbruch nun 16 Menschen.

Bei überraschendem Schneefall sind 16 Wanderer auf einer Himalaya-Tour in Nepal ums Leben gekommen. Die neun Nepalesen, drei Polen, drei Israeli und ein Vietnamese seien auf der beliebten Annapurna-Runde unterwegs gewesen, sagte Polizeisprecher Baburam Bhandari. 60 weitere Wanderer, unter ihnen auch fünf Deutsche, seien gerettet worden. Sie wurden ins nahe gelegene Jomsom-Krankenhaus gebracht.

Der Wintereinbruch ist für diese Jahreszeit sehr ungewöhnlich und hängt laut Meteorologen mit dem Zyklon "Hudhud" zusammen, der vor einigen Tagen auf Indien traf. Schon am Vortag hatte eine Lawine drei nepalesische Yak-Hirten im Distrikt Manang davongerissen. Zwei von ihnen konnten laut Polizei nur noch tot geborgen werden, der dritte sei noch nicht gefunden worden.

168 Wanderer bei Wintereinbruch unterwegs

Die zwei- bis dreiwöchige Annapurna-Runde gehört zu den Himalaya-Klassikern, vor allem im Frühjahr und jetzt im Oktober sind zahlreiche Wanderer darauf unterwegs. Als das Wetter umschlug, waren nach offiziellen Angaben gerade 168 Wanderer auf dem Weg zum Thorang-Pass (5416 Meter), dem höchsten Punkt der Route.

"Zu einigen konnten wir keinen Kontakt herstellen, weil die Telefonverbindungen durch den heftigen Regen und Schnee in der Region unterbrochen waren", sagte der örtliche Behördensprecher Devendra Lamichanne. Er habe aber erfahren, dass sich die meisten auf dem Rückweg befänden. Unklar ist, wie viele Menschen noch vermisst werden. Einsatzkräfte seien auf dem Weg, um den Wanderern zu helfen.

nck/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(