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Zwei Tote: Massenkarambolage auf der A6

Auf der Autobahn A6 bei Kirchberg in Baden-Württemberg sind rund 40 Fahrzeuge ineinander gerast. Mindestens zwei Menschen starben. Ein defekter Lastwagen soll den Massenunfall ausgelöst haben.

Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 6 in Baden-Württemberg hat es zwei Tote gegeben. Das bestätigte am Dienstag die Autobahnpolizei in Kirchberg. Es seien zwischen Ilshofen-Wolpertshausen und Kirchberg rund 40 Autos ineinander gefahren, berichtete der SWR. Mehr als 20 Menschen wurden leicht verletzt, mindestens drei erlitten schwere Verletzungen, sagte ein Sprecher der Polizei. Rund ein Dutzend Lastwagen und zwei Dutzend Autos seien in den Unfall involviert. Mehrere Fahrzeuge seien in Brand geraten. Es sehe aus wie auf einem Schlachtfeld, berichteten Augenzeugen dem SWR.

Zahlreiche Rettungskräfte wurden aus der Umgebung zusammengezogen. Rettungshubschrauber waren ebenfalls im Einsatz. Mindestens ein Lkw habe in Flammen gestanden, sagte ein Polizeisprecher

Sperrung vermutlich bis in die Nacht hinein

Die Karambolage ereignete sich gegen 12.40 Uhr zwischen den Anschlussstellen Wolpertshausen und Kirchberg, berichtet der SWR weiter. Laut Polizei platzte bei einem Lkw der Turbolader. In der dadurch entstehenden Rauchwolke fuhren zahlreiche Pkw und Lkw ineinander.

Die Polizei sperrte die Autobahn für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten komplett. Der Verkehr wurde umgeleitet.

lin/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(