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BBC-Bericht über Kampf gegen Drogen: Wie ein Reporter im Drogenrausch einen Lachanfall bekommt

Wenn einem der Job zu Kopf steigt: Der BBC-Reporter Quentin Sommerville wollte vom Kampf gegen Drogen berichten und wie diese durch Feuer vernichtet werden - und kam den berauschenden Dämpfen zu nah.

Diese Reportage wird er sein Leben lang nicht vergessen. Der BBC-Reporter Quentin Sommerville hat ein Video veröffentlicht, das ihn bei einem Einsatz im Mittleren Osten zeigt, der ihn in eine extreme Grenzsituation brachte. Normalerweise berichtet Sommerville aus Kriegsgebieten - der Mann ist also einiges gewohnt.

Vor vier Jahren, als die Aufnahme entstand, wollte Sommerville über den Kampf gegen Drogen berichten. Dafür stand er vor einem großen Haufen mit brennenden Narkotika, vermutlich in Afghanistan "Hinter mir werden acht Tonnen Heroin, Opium, Haschisch und andere Drogen verbrannt", beginnt er seinen Beitrag. Doch plötzlich verliert der erfahrende Reporter die Fassung und prustet unkontrolliert los. Es folgen weitere Lachanfälle. Ganz offensichtlich ist er von den starken Rauchwolken, die bei der Drogenverbrennung entstehen, vollkommen high geworden.

Sommerville, der aktuell in Jerusalem lebt und arbeitet, hatte das Video auf Twitter veröffentlicht - als fröhlichen Weihnachtsgruß an seine 25.000 Follower. "Hallo Freunde, es war ein Jahr des Blutvergiessens. Ihr habt euch einen Weihnachtsspass verdient. Auf meine Kosten", schrieb er dazu. Der Tweet wurde mittlerweile wieder gelöscht, das Video allerdings kursiert weiter im Internet. Die BBC hat keine weiteren Informationen über die fehlgeschlagenen Aufnahmen bekanntgegeben, nur, dass es nie gesendet wurde.

tis
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