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BBC-Bericht über Kampf gegen Drogen: Wie ein Reporter im Drogenrausch einen Lachanfall bekommt

Wenn einem der Job zu Kopf steigt: Der BBC-Reporter Quentin Sommerville wollte vom Kampf gegen Drogen berichten und wie diese durch Feuer vernichtet werden - und kam den berauschenden Dämpfen zu nah.

Diese Reportage wird er sein Leben lang nicht vergessen. Der BBC-Reporter Quentin Sommerville hat ein Video veröffentlicht, das ihn bei einem Einsatz im Mittleren Osten zeigt, der ihn in eine extreme Grenzsituation brachte. Normalerweise berichtet Sommerville aus Kriegsgebieten - der Mann ist also einiges gewohnt.

Vor vier Jahren, als die Aufnahme entstand, wollte Sommerville über den Kampf gegen Drogen berichten. Dafür stand er vor einem großen Haufen mit brennenden Narkotika, vermutlich in Afghanistan "Hinter mir werden acht Tonnen Heroin, Opium, Haschisch und andere Drogen verbrannt", beginnt er seinen Beitrag. Doch plötzlich verliert der erfahrende Reporter die Fassung und prustet unkontrolliert los. Es folgen weitere Lachanfälle. Ganz offensichtlich ist er von den starken Rauchwolken, die bei der Drogenverbrennung entstehen, vollkommen high geworden.

Sommerville, der aktuell in Jerusalem lebt und arbeitet, hatte das Video auf Twitter veröffentlicht - als fröhlichen Weihnachtsgruß an seine 25.000 Follower. "Hallo Freunde, es war ein Jahr des Blutvergiessens. Ihr habt euch einen Weihnachtsspass verdient. Auf meine Kosten", schrieb er dazu. Der Tweet wurde mittlerweile wieder gelöscht, das Video allerdings kursiert weiter im Internet. Die BBC hat keine weiteren Informationen über die fehlgeschlagenen Aufnahmen bekanntgegeben, nur, dass es nie gesendet wurde.

tis
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?