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TV als Gesundheitsrisiko: Fernsehen treibt Blutdruck in die Höhe

Auf der Couch gammeln, fernsehen und am besten noch eine Tüte Chips dazu - bei Kindern ist dies ein äußerst beliebtes Freizeitverhalten aber auch ein sehr gefährliches. Laut einer neuen Studie steigern zwei Stunden TV-Konsum pro Tag sowohl das Risiko für Fettleibigkeit als auch das für Bluthochdruck.

Kinder, die täglich zwei bis vier Stunden fernsehen, haben ein 2,5-fach erhöhtes Risiko für Bluthochdruck

Kinder, die täglich zwei bis vier Stunden fernsehen, haben ein 2,5-fach erhöhtes Risiko für Bluthochdruck

Ein hoher Fernsehkonsum steigert bei Kindern nicht nur die Neigung zu Übergewicht, sondern treibt unabhängig davon auch den Blutdruck in die Höhe. Eine kalifornische Studie zeigt, dass Kinder, die viel fernsehen, deutlich eher an Bluthochdruck (Hypertonie) leiden. In Deutschland sind rund 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig, 800.000 davon sogar krankhaft fettleibig. Mit zunehmendem Gewicht steigt auch die Wahrscheinlichkeit für andere Faktoren, die das Herzkreislauf-System belasten, darunter Bluthochdruck.

Zwei Stunden TV erhöhen Bluthochdruckrisiko

Mediziner der Universität von Kalifornien in San Diego zeigten nun, dass Fernsehkonsum unabhängig voneinander sowohl das Risiko für Fettleibigkeit als auch das für Bluthochdruck erhöht. Kinder, die täglich zwei bis vier Stunden fernsehen, haben demnach im Vergleich zu einem TV-Konsum unter zwei Stunden eine 2,5-fach erhöhte Gefährdung für Hypertonie. Wer täglich mehr als vier Stunden vor dem Fernsehgerät sitzt, hat sogar ein um den Faktor 3,3 erhöhtes Risiko, wie das "American Journal of Preventive Medicine" berichtet.

AP / AP
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