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Bizarre Kreaturen: Bei diesen "Monsterfischen" stockt einem der Atem

Das Meer birgt immer noch viele Geheimnisse. Sagen und Mythen um Seemonster halten sich seit Jahrhunderten wacker – auch im Zeitalter der Wissenschaft. Der stern zeigt die bizarrsten Geschöpfe, die in den vergangenen Jahren an die Küsten gespült wurden. 

Pottwal

Dieser mysteriöse Fleischberg gab den Findern an der Küste von Chile zunächst Rätsel auf: Bei dem im Juni 2003 am Strand von La Doncella angespülten Tier wurde zunächst spekuliert, dass es sich um einen Riesenkalmar handele. Es wäre ein überaus stattliches Exemplar gewesen. Doch bei der schwer definierbaren Biomasse handelte es sich letztlich – wie Wissenschaftler später bekanntgaben – um die Überreste eines Pottwals.

Mythische Erzählungen von Seeungeheuern existieren schon seit Jahrtausenden. Für Seeleute vergangener Tage war die Angst vor immensen Seeschlangen und Riesenkalmaren, die ganze Schiffe verschlangen, immer mit dabei, wenn sie die Segel ins Ungewisse setzten. Heute hat die Wissenschaft viele offene Fragen geklärt, die früher dazu führten, dass aus einer flüchtigen Beobachtung eine Legende wurde. Doch alte Gewohnheiten sind bekanntlich nur schwer abzulegen.

So kommt es immer wieder vor, dass ungewöhnliche Kreaturen, die an den Stränden der Welt angespült werden, vorschnell als "Seeungeheuer" identifiziert werden. In Zeiten der sozialen Medien verbreiten sich die Schnappschüsse dann in kürzester Zeit im Netz – und jeder spekuliert mit. Doch, wer weiß, die Tiefen der Meere wurden bislang nur zu einem sehr geringen Teil erforscht – vielleicht werden wir ja eines Tages von einer Kreatur aus einer längst vergangenen Zeit überrascht? Wir haben die kuriosesten "Monsterfische" der letzten Jahre für Sie in einer Fotostrecke zusammengefast. 

Angler flippt bei Anblick von Mondfisch völlig aus
amt
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?