Josef Aschbacher

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Die ESA-Satelliten sollen eine Sonnenfinsternis simulieren

ESA stellt Kontakt zu einem Satelliten der Proba-3-Mission wieder her

Rund einen Monat, nachdem der Kontakt zu einem Satelliten der Proba-3-Mission abbrach, hat die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) wieder ein Signal empfangen. ESA-Direktor Josef Aschbacher sprach am Donnerstag vor Journalisten von einem "Wunder". Der nun offenbar wieder aktive Satellit ist einer von zwei Satelliten, die im Rahmen der Proba-3 Mission eine Sonnenfinsternis simulieren sollen. 
Bär mit Alexander Gerst, Amelie Schoenenwald, Samamtha Cristoforetti und Matthias Maurer

Entscheidung der ESA: Deutscher Astronaut soll zum Mond fliegen

Bei den geplanten Mond-Missionen der US-Raumfahrtbehörde Nasa soll auch ein deutscher Astronaut dabei sein. "Ich habe entschieden, dass die ersten Europäer, die auf einer Mondmission fliegen werden, ESA-Astronauten deutscher, französischer und italienischer Nationalität sein werden", sagte ESA-Chef Josef Aschbacher am Donnerstag bei der Ministerratstagung der Europäischen Weltraumorganisation in Bremen. Bei der ersten Mission werde ein Deutscher an Bord sein. 
Probe zum Weltraum-Konzert in Wien

Intergalaktisch gut: Strauss-Walzer aus Wien ins All übertragen

Die Melodie ist unter anderem bekannt durch den Science-Fiction-Klassiker "2001: Odyssee im Weltraum", nun ist der bekannte Strauss-Walzer "An der schönen blauen Donau" auch ins Weltall ausgestrahlt worden. Die Wiener Symphoniker spielten das Werk von Johann Strauss II. am Samstagabend im Museum für angewandte Kunst (MAK). Übertragen wurde es aber auch an den Strand des Donaukanals in der österreichischen Hauptstadt, in den New Yorker Bryant-Park - und weit hinaus ins Weltall.