HOME
Ein Airbus A380 beim Start
Blog

Follow Me

Airbus A380: Warum der größte Passagierjet der Welt nicht mehr zeitgemäß ist

Aus für den Riesenvogel: Der Bau des Airbus A380 wird in zwei Jahren endgültig eingestellt. Dabei handelt es sich um eine geniale Konstruktion und die Reisenden lieben das Flugzeug. Für das Produktionsende gibt es drei Hauptgründe.

Von Till Bartels

Airbus-Chef: Aus von A380 schmerzhaft aber notwendig

Aus für weltgrößten Passagierjet A380

Airbus A380

Letzte Auslieferung 2021

Aus für den A380 - Airbus stellt Produktion ein

Airbus stellt A380 ein - letzte Auslieferung 2021

Airbus stellt Produktion von weltgrößtem Passagierjet A380 ein

Bei den Protesten der Gelbwesten kam es in Paris wieder zu massiven Ausschreitungen

Schwere Gewalt-Eskalation

Vier Finger abgesprengt: Ein Schwerverletzter bei Gelbwesten-Protesten in Paris

Proteste in Frankreich

Dutzende Festnahmen

Wieder Gewalt bei «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich

Wieder Gewalt bei «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich

Erneuter Rückschlag für Airbus A380 - Emirates will wechseln

Airbus A380

Emirates will wechseln

Kreise: Erneuter Rückschlag für Airbus A380

Airbus A380

Daten abgegriffen

Airbus meldet «Cyber-Vorfall»

Airbus meldet «Cyber-Vorfall» - Daten abgegriffen

Wieder Massenproteste der «Gelbwesten» in Frankreich

Airbus A380

Werksschließungen möglich

Airbus droht Großbritannien bei Brexit ohne Abkommen

Bereitschaftspolizei mit Hartgummigeschossen in Paris

Erneut zehntausende "Gelbwesten" auf der Straße - trotz Macrons "Bürgerdialog"

Erneut «Gelbwesten»-Proteste in Frankreich

Erneut «Gelbwesten»-Proteste in Frankreich erwartet

Macron: Frankreich bleibt in Nahost militärisch engagiert

Andre Poggenburg von allen AfD-Parteiämtern ausgeschlossen
+++ Ticker +++

News des Tages

 Umstrittener Abgeordneter André Poggenburg verlässt AfD

Erste "Gelbwesten" auf den Pariser Champs Élysées

Französische "Gelbwesten" demonstrieren am siebten Wochenende in Folge

Ein "Gelbwesten"-Demonstrant in Paris am Heiligen Abend

"Gelbwesten" in Frankreich demonstrieren auch am Samstag nach Weihnachten

Feuerwehrleute vor dem niedergebrannten Gymnasium in Toulouse

Macrons Regierung deutet mögliche Rückkehr zur Vermögensteuer an

Sängerin Ariana Grande gibt immer alles

Ariana Grande

Mac Millers Hund ist in guten Händen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.