HOME

Drogen im Flieger: Britischer Urlauber nimmt auf Flug all sein Kokain - und stirbt an Überdosis

Ein Mann hatte auf einem Flug in den Urlaub eine Menge Kokain dabei. Als er in Panik geriet, nahm er gleich alles mitten in der Luft - und starb wenig später in Toulouse.

Überdosis Kokain - Jet2-Maschine

An Board einer solchen Maschine von Jet2 soll der Brite gesessen haben. Wie er das Kokain auf den Flieger schmuggeln konnte, oder wie viel Kokain er dabei hatte, ist noch unklar (Symbolbild).

Picture Alliance

Ein britischer Urlauber ist auf einem Flug der Airline Jet2 nach Ibiza gestorben. Grund dafür soll eine letztlich tödliche Überdosis Kokain gewesen sein. Das Kabinenpersonal war auf dem Flug von Manchester nach Ibiza am Samstagabend auf den Mann aufmerksam geworden, weil dieser sich auffällig verhielt. Offenbar aus Sorge, seine brisante Fracht könne entdeckt werden, soll der Brite daraufhin das gesamte Kokain laut Zeugenaussagen mitten in der Luft zu sich genommen haben. Das berichtet die Daily Mail. 

Überdosis Kokain während des Fluges, Notlandung in Toulouse

Außerdem bemerkte ein Paar, das in der Nähe saß, wie der Mann immer wieder von seinem Sitz aufstand und sich wieder hinsetzte. Auch, dass er die Drogen nahm, hörten sie, sahen aber nichts. Der Mann musste letztendlich im Gang des Fluges medizinisch behandelt werden. Zwei Passagiere versuchten ihn noch während des Fluges zu reanimieren und setzten einen Defibrillator ein. Das Flugzeug landete angesichts dieser Situation in Toulouse not. Dort wurde der Mann sofort von den Notärzten in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb.

Ein Sprecher sagte: "Wir sind nach dem Tod eines Briten in Toulouse in Kontakt mit den französischen Verantwortlichen und unterstützen dessen Familie in dieser schwierigen Zeit." Ein Mitarbeiter des Airports in Manchester gab an, dass der Vorfall zu Kenntnis genommen wurde und ihre tiefste Anteilnahme der Familie des Toten gelte. Man wolle den Vorfall aus Pietätsgründen momentan nicht weiter kommentieren. 

Kokain an Bord: Polizei hält Flugzeug in letzter Sekunde auf
wlk
Themen in diesem Artikel
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.