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Zwischenfall vor Berliner Synagoge: Mann bedroht Wachschutz mit Spielzeugpistole

Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg hat ein französischer Tourist mit einer Spielzeugpistole auf Objektschützer einer Synagoge geschossen. Der stark alkoholisierte Mann konnte überwältigt werden.

Vor der Synagoge im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ist es am Donnerstag zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Ein Mann kniete sich mit gezogener Pistole vor die beiden dort stationierten Objektschützer der Polizei und drückte ab, wie Polizeisprecher Stefan Redlich am Abend sagte. Einer der Polizisten des Objektschutzes erkannte demnach, dass es sich lediglich um eine Spielzeugschusswaffe handelte. Die Polizisten überwältigten den Mann. Wie sich herausstellte, war der Tourist stark betrunkene. Er kam zur Ausnüchterung in Gewahrsam.

Der aus Frankreich stammende Tourist gab bei einer Befragung an, dass er sich nur einen Spaß habe machen wollen. Ob er überhaupt wusste, dass er sich vor einer Synagoge befand, ist unklar.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Besucher der Synagoge waren laut Polizei zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Objektschützer der Polizei stehen vor Gebäuden, die als besonders gefährdet gelten, darunter Synagogen, der Zentralrat der Juden und die israelische Botschaft.

fle/DPA/AFP / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?