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Synagoge im Blick mutmaßlicher Islamisten

Berlin - Die mutmaßlichen Islamisten, gegen die Ermittler in mehreren Bundesländern vorgegangen sind, sollen als mögliche Anschlagsziele eine Synagoge und ein Einkaufszentrum ausgespäht haben. Das sagte der Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft, Martin Steltner, nach Durchsuchungen an neun Orten. Wo sich die mutmaßlich ausgespähten Örtlichkeiten befinden und weitere Details dazu nenne er nicht. «Auf dem Handy eines Beschuldigten befanden sich Bilder eines möglichen Anschlagziels», sagte Steltner.

Issacharoff gegen jüdische Emigration

Antisemitismus in Deutschland

Israels Botschafter: Juden sollten nicht «weglaufen»

Nach Terroranschlag: Stadtmuseum Halle wird erweitert

Anti-rechts-Demo in Dresden

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Lost Places

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Von Till Bartels
Der Attentäter Stephan B. liegt hinter einer Beton-Sperre auf dem Bauch. Zwei Polizisten, einer in Zivil, fixieren ihn am Boden

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Von Tilman Gerwien
Polizeiwagen an der Synagoge in Halle

Sicherheitsbehörden verlangen nach Angriff von Halle mehr Befugnisse

Holger Stahlknecht (CDU), Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, spricht auf einer Pressekonferenz

Kein Schutz für Synagoge?

"Keine Panne" nach Anschlag in Halle: Innenminister Stahlknecht verteidigt Einsatz der Polizei

Innenminister Holger Stahlknecht vor der Presse in Magdeburg

Innenminister Stahlknecht bestreitet Pannen nach Anschlag in Halle

Polizisten kontrollieren an einer Baustelle auf der Bundesstraße 91 zwischen Deuben und Werschen ein Taxi
Exklusiv

Attacke von Halle

Irrfahrt und Flucht: Ein Taxifahrer wollte Stephan B. stoppen

Von Tilman Gerwien
Christine Lambrecht

Lambrecht: Antisemitische Straftaten "mit aller Konsequenz" verfolgen

Attentäter Stephan B. auf dem Weg zum Haftprüfungstermin in Karlsruhe

Zwei Menschen getötet

Attentäter von Halle gesteht Tat und rechtsextremistisches Motiv

Kramp-Karrenbauer

Forderungen nach besserem Schutz von Synagogen nach Anschlag in Halle

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe
+++ Ticker +++

Attacke in Halle

Generalbundesanwalt Peter Frank: Tat von Halle war Terror

Markierungen der Polizei kleben um einen Einschuss in der Schaufensterscheibe eines Dönerladens in Halle

Einschätzung der Ermittler

Todesschütze von Halle wollte ein Massaker anrichten – und Nachahmer finden

Trauernde legen an der Mauer der Synagoge Blumen nieder und zünden Kerzen an

Eine Stadt in Trauer

Der Tag nach dem Anschlag: Wie Halle den Schock verarbeitet

Polizei in Halle

Nach Großeinsatz in Halle

Die Polizei hat noch Schlimmeres verhindert – sie musste sich aber auch kritischen Fragen stellen

Von Daniel Wüstenberg
Micky Beisenherz zu Halle

M. Beisenherz – Sorry, ich bin privat hier

Bietet dieser jämmerlichen Gestalt nicht die Chance, sich wie Che Guevara zu fühlen

Ein Mann mit Kippa besucht den Tatort an der Synagoge

Rechtsextremer Anschlag in Halle

"Die Tür habe ich selbst gebaut"- Augenzeugen schildern den Angriff auf die Synagoge

Bundespräsident Steinmeier vor der Synagoge

Bundespräsident fordert Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus

Symbol der Videoplattform Twitch

Video des Angreifers von Halle auch noch am Tag nach der Tat online verfügbar

Trauer in Halle

Nach Gewaltakt in Halle

Wohnung des Beschuldigten durchsucht – Bundesanwaltschaft stellt Beweismaterial sicher

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?