Militär

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Beschädigtes Auto nach Angriff in Quetta

Mindestens 125 Tote bei Angriffen in pakistanischer Provinz Belutschistan

Nach den Angriffen von Aufständischen in der Unruheprovinz Belutschistan im Südwesten Pakistans geht die Armee von mittlerweile mindestens 125 Toten aus. Die Separatisten griffen an mehreren Orten an, vor allem aber in der  Provinzhauptstadt Quetta und in Gwadar, wie der Pressedienst des Militärs am Samstag mitteilte. Dabei seien 18 Zivilisten und 15 Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet worden. Zudem starben laut Militär 92 Aufständische, darunter drei Selbstmordattentäter.
Der Erdrutsch in Pasirlangu auf Java

Zahl der Todesopfer nach Erdrutsch in Indonesien auf mindestens 53 gestiegen

Nach dem Erdrutsch in Indonesien vor einer Woche ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 53 gestiegen. Mindestens zehn Menschen würden nach dem Unglück südöstlich der Hauptstadt Jakarta auf der Hauptinsel Java noch vermisst, teilte der Leiter der Rettungskräfte, Ade Dian Permana, am Samstag mit.  
Aufgeflogen

Aufgeflogen

Südwestlich von Mongyai im Osten von Myanmar sind in einem durch das Militär sichergestellten Drogenlabor Destillierkolben zu sehen.