Einbeziehung

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Selenskyj, Trump und Putin

Vor Trump-Putin-Gipfel: Europa fordert "Druck" auf Russland und Einbeziehung Kiews

Vor dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin fordern die europäischen Unterstützer der Ukraine mehr Druck auf Russland - und eine Einbeziehung Kiews. "Aktive Diplomatie, Unterstützung für die Ukraine und Druck auf die Russische Föderation zur Beendigung ihres illegalen Krieges" müssten kombiniert werden, hieß es am Sonntag in einer gemeinsamen Erklärung europäischer Staats- und Regierungschefs, unter ihnen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Er forderte nachdrücklich, die Ukraine in die Gespräche über ein Kriegsende einzubeziehen. 
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj

Selenskyj fordert "faire" Gespräche unter Beteiligung der EU - Kritik an Treffen in Riad

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit Blick auf die Verhandlungen über die Zukunft seines Landes "faire" Gespräche unter Einbeziehung der Europäer gefordert. Die Ukraine, die EU, die Türkei und Großbritannien sollten in die Gespräche "und die Entwicklung der notwendigen Sicherheitsgarantien mit Amerika" einbezogen werden, sagte Selenskyj am Dienstag bei einem Besuch in Ankara. 
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Warnstreiks Im Nahverkehr geht nichts mehr

Heute erreichen die Warnstreiks einen neuen Höhepunkt: In vielen Städten ist der Nahverkehr lahmgelegt. 10.000 Verdi-Mitglieder streiken allein in Nordrhein-Westfalen. Zudem sollen erneut Kindertagesstätten, Müllabfuhr, Stadt- und Kreisverwaltungen bestreikt werden.
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EU-USA-Gipfel Lächelnd gegen den Klimawandel

EU und die USA wollen künftig beim Klimaschutz an einem Strang ziehen. Kanzlerin Merkel und US-Präsident Bush haben sich zum Kampf gegen die Erderwärmung verpflichtet. Im Streit um den US-Raketenschild mahnte Merkel Bush, Russland einzubeziehen.