Donald Trump

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Spuren des Schusswechsels sind Attraktion bei Touristen

Schüsse beim Weißen Haus: Angreifer hatte offenbar psychische Probleme

Nach den Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses am Wochenende gehen die Ermittler Medienberichten zufolge von einer psychischen Erkrankung des Angreifers aus. Der Mann, bei dem es sich um einen 21-Jährigen aus Maryland handeln soll, war von den Sicherheitskräften am Samstag in der US-Hauptstadt Washington getötet worden. US-Präsident Donald Trump erklärte in seinem Onlinedienst Truth Social mit Blick auf das Weiße Haus, der Schütze habe eine "gewalttätige Vergangenheit" und sei von dem "am höchsten geschätzten Gebäude unseres Landes besessen" gewesen. 
Die Bemühungen um eine Vereinbarung USA-Iran dauern an

US-Präsident Trump schließt "übereilte" Vereinbarung mit Iran aus

Nach optimistischen Aussagen hat US-Präsident Donald Trump die Hoffnung auf eine rasche Vereinbarung mit dem Iran wieder gedämpft. In seinem Onlinedienst Truth Social schloss er am Sonntag eine "übereilte" Übereinkunft aus. Teheran meldete am Montag zwar Fortschritte in den Verhandlungen, einige strittige Punkte sind aber offenbar noch ungeklärt: So kündigte der Iran an, für die Durchfahrt der Straße von Hormus Gebühren kassieren zu wollen.