Neubewertung

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Renault schreibt Verlust wegen Problemen bei Nissan - dafür Erfolg bei E-Autos

Der französische Renault-Konzern hat im vergangenen Jahr wegen Problemen beim Partnerunternehmen Nissan einen Milliardenverlust gemacht. Eine Neubewertung der Renault-Anteile an dem kriselnden Autobauer aus Japan führte unter dem Strich zu einem Jahresverlust von 10,9 Milliarden Euro, wie Renault am Donnerstag mitteilte. Erfreulich war jedoch der Absatz von E-Autos.
Video: USA geben Reisewarnung für Deutschland heraus

Video USA geben Reisewarnung für Deutschland heraus

Aufgrund der hohen Corona-Infektionsraten haben die USA eine Reisewarnung für Deutschland ausgesprochen. Die US-Seuchenschutzbehörde CDC und das US-Außenministerium haben ihre Reiseempfehlung auf "Stufe vier." Das heißt: "Sehr hoch" angehoben und raten Amerikanern von Reisen ab. Das US-Außenministerium in Washington erklärte, dies sei die Konsequenz einer Neubewertung der pandemischen Lage durch die Gesundheitsbehörde. Personen, die unbedingt nach Deutschland reisen wollen, müssten möglichst vollständig geimpft sein. Und trotz der Impfung bestehe weiterhin das Risiko einer Infektion mit Virusvarianten, so die Behörde. Die Reisewarnung wurde neben Deutschland auch für Dänemark ausgesprochen. Für andere schwer von der Pandemie betroffene europäische Länder gilt bereits die Warnstufe vier, darunter sind Österreich, Belgien und die Niederlande.
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AKW-Sicherheit Regierung beauftragt Atom-Kommissionen

Die Überprüfung der deutschen Atomkraftwerke ist weiter unklar. Die Regierung beauftragt nun zwei Kommissionen mit der Klärung von technischen und ethischen Grundsatzfragen. Nach den schrecklichen Bildern aus Japan schließt Kanzlerin Merkel kürzere Atomlaufzeiten nicht mehr aus.