Nach dem dritten Hai-Angriff innerhalb von zwei Tagen haben Behörden am North Steyne Beach in der Nähe von Sydney (Australien) Warnschilder aufgestellt und die Menschen dazu aufgerufen, vorerst auf Schwimmbäder auszuweichen.
Seit zwei Tagen war die Huntley Street abgesperrt, Dutzende Schilder und Hütchen machten deutlich, dass hier Bauarbeiten anstanden. Einem Anwohner war das offenbar egal.
Nachdem eine deutsche Touristin am Strand von Koh Samui von einer hochgiftigen Würfelqualle getötet wurde, geht die Insel nun gegen die Gefahr vor. Mit Netzen, Warnschildern und Erste-Hilfe-Stationen sollen die Badegäste geschützt werden.
Wenn zukünftig jeder von uns eine Datenbrille trägt, könnten wir bald schon neue Warnhinweise brauchen. Die Webseite "Signs from the near Future" bereitet uns schon einmal darauf vor.
Er wolle die Autofahrer vor der "Radar-Abzocke" schützen: Hessens Verkehrsminister Rentsch möchte vor Radargeräten Warnschilder aufstellen. Die Idee hat in anderen Ländern bereits Schule gemacht.