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Flughafen Heathrow: Nebel stoppt tausende Passagiere

An Europas größtem Luftdrehkreuz London-Heathrow sorgt Nebel bereits am dritten Tag in Folge für Chaos. Mehr als 800 Flüge sind ausgefallen, tausende Flugreisende sitzen in London fest. Bis Heiligabend ist keine Besserung in Sicht.

Den dritten Tag in Folge hat dichter Nebel auf Europas größtem Flughafen London-Heathrow für erhebliche Behinderungen gesorgt. Mitten im vorweihnachtlichen Hochbetrieb mussten allein am Freitag wegen der schlechten Sicht rund 300 Flüge abgesagt werden. Betroffen waren weiterhin auch zahlreiche Verbindungen nach Deutschland. Mehrere tausend Fluggäste saßen in Heathrow fest. Bereits an den Tagen zuvor waren insgesamt mehr als 500 Flüge ausgefallen. Befürchtet wird, dass sich die Lage bis Heiligabend kaum bessert.

Allein die Fluggesellschaft British Airways (BA) musste am Freitag rund 200 Verbindungen streichen, darunter alle Flüge von und nach Heathrow innerhalb Großbritanniens. Allerdings waren auch viele andere Fluglinien betroffen. Den Passagieren wurde empfohlen, sich bereits vor dem Weg zum Flughafen über den aktuellen Stand zu informieren. Die Ausfälle und Verzögerungen werden dadurch ausgelöst, dass wegen der schlechten Sicht deutlich weniger Maschinen starten und landen können als üblich.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(