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Antalya: Turkish Airlines: Passagier mit Nussallergie muss den Flieger verlassen

Ein britischer Urlauber beschwert sich bei Turkish Airlines wegen Diskriminierung, weil er das Flugzeug verlassen musste, als er an Bord seine Nussallergie erwähnte. Der Brite wollte mit seiner Freundin die Heimreise antreten.

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Josh Silver, 25 und Event Manger bei einer Roller Disco, lebt im britischen Waltham Abbey in Essex. Mit seiner Freundin Flavia Ivanaj, 21, hatte er einen Urlaub in der Türkei verbracht und wollte seinen Rückflug von Antalya nach London Gatwick antreten. Beim Boarding erwähnte er gegenüber dem Bordpersonal seine Nussallergie.

Das hatte allerdings Konsequenzen, mit denen der Mann, der auch beruflich häufig mit dem Flugzeug unterwegs ist, nicht gerechnet hat. Kurz vor dem Abflug erschien ein Flugbegleiter an seinem Platz und teilte ihm mit, dass er die Maschine umgehend verlassen müsse. "Sicherheit geht vor", hieß es, schreibt die BBC. "Jemanden wir ihn" befördere man nicht. Auf der Website von Turkish Airlines heißt es, Passagiere mit Allergien sollten diese "für Mahlzeiten während des Fluges" angeben.

Als Silver protestierte, erschienen vier bewaffnete Polizisten an Bord und eskortierten ihn und seine Freundin aus dem Flugzeug. Das Ende vom Lied war, dass Silver einen anderen Flug – bei einer anderen Airline – buchte, der ihn 550 Britische Pfund, knapp 620 Euro, kostete.

Quellen: BBC, Facebook

So was meant to be flying home today..... Turkish Airlines had a different idea....in advance as I normally do I...

Gepostet von Josh Silver am Freitag, 7. Juni 2019

War Silver mit seiner Information zu spät?

"In diesem Fall", zitiert die BBC einen Sprecher von Turkish Airlines, "zeigen unsere Unterlagen, dass der Passagier keine Angaben dazugemacht hatte, bevor er an Bord gegangen ist. Unglücklicherweise war es zu spät für das Bordpersonal, Vorbereitungen für mögliche allergische Reaktionen zu treffen." Silver sagt, seine Nussallergie bräche nur aus, wenn er Nüsse esse. Auf dem Hinflug ab Gatwick habe er das Bodenpersonal beim Check-in darüber informiert und hätte problemlos mitfliegen dürfen.

Bei seinem Rückflug habe er, nachdem er das Bordpersonal informiert hatte, angeboten, während des Fluges nichts zu essen oder zu trinken. Doch stattdessen brachte ihn die Polizei von Bord. "Ich kam mir vor, als hätte ich etwas falsch gemacht. Wenn ich betrunken gewesen wäre, hätte ich das verstanden, aber ich habe ja nur eine Allergie", zitiert die BBC seine Aussage. "Wollen sie, dass Menschen mit Nussallergie nicht mehr fliegen? Das ist diskriminierend!" Er habe sogar ein Set bei sich gehabt, das seine Freundin im Falle einer Reaktion hätte anwenden können.

Nachdem die Details geklärt waren, habe die Airline angeboten, ihm einen neuen Flug zu buchen, den er jedoch hätte zahlen müssen. Silver zog einen Platz bei einer anderen Fluggesellschaft vor. "Sie hätten mich gar nicht erst hinfliegen sollen, wenn sie sich weigern, mich nach Hause zu bringen", findet Silver.

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bal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(