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World Travel Awards 2018: Das sind die Lieblings-Hotels und Ziele der Reise-Experten

Bereits zum 25. Mal sind die World Travel Awards vergeben. Die renommierten Reisepreise sind in viele Kategorien und Regionen aufgeteilt. Wir stellen die interessantesten Gewinner für Europa vor.

Europe's Leading Honeymoon Resort 2018  Abseits vom Trubel des Massentourismus in Venedig liegt dieses Hideway in einer ruhigen Umgebung: Auf einer Insel zwischen dem Lido entstand 2015 das von dem Architekten Matteo Thun entworfene JW Marriott Venice Resort & Spa. Bis zur Lagunenstadt ist es nur eine kurze Bootsfahrt.

Europe's Leading Honeymoon Resort 2018

Abseits vom Trubel des Massentourismus in Venedig liegt dieses Hideway in einer ruhigen Umgebung: Auf einer Insel zwischen dem Lido entstand 2015 das von dem Architekten Matteo Thun entworfene JW Marriott Venice Resort & Spa. Bis zur Lagunenstadt ist es nur eine kurze Bootsfahrt.

Für das "Wall Street Journal" sind es die Oscars der Reisebranche: die World Travel Awards (WTA). Seit 1993 werden die Auszeichnungen jedes Jahr im Rahmen einer Gala-Zeremonie verliehen.

Kein anderer Preis in der Touristik differenziert so stark: Das Spektrum der Awards reicht von Fluggesellschaften über Hotels, Autovermieter und Reiseveranstalter bis hin zu Kreuzfahrtreedereien und Destinationen. Insgesamt mehr als 100 Kategorien stehen zur Wahl an.

Großen Wert wird auf eine geografische Aufteilung gelegt. Dabei werden Regionen wie Afrika, Naher Osten und Europa besonders berücksichtigt. Für alle Anbieter in Europa wurden am vergangenen Wochenende im Zappeion, einem klassizistischen Gebäude am südlichen Rand der Innenstadt von Athen, vergeben.

Der Galabend gilt als beliebter Branchentreff zum Gedankenaustausch und Networking. Auf den folgenden Seiten der Fotostrecke zeigen wir in einer Auswahl der preisgekrönten Hotels und Reiseziele, die es bei dem European Winners 2018 der World Travel Awards auf das Siegertreppchen geschafft haben.

+++ Lesen Sie auch: "Geo Saison-Ranking 2018 - Das sind die besten Hotels Europas" +++

Sichere und gefährliche Reiseländer

tib

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.