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Alaska: Frau stirbt auf dem Weg zum berühmten Bus aus dem Film "Into the Wild"

Eine Frau aus Weißrussland wollte gemeinsam mit ihrem Mann den "Into the Wild"-Bus besuchen. Der Bus wurde von Christopher McCandless bewohnt, dessen Geschichte durch das Buch und den Film berühmt wurde. Doch auf dem Weg zu dem Bus fiel die junge Frau in einen Fluss. 

Der Bus, der für den Filmdreh benutzt wurde

Dieser Bus wurde für den Filmdreh benutzt. Der Original-Bus ist ein beliebtes Touristenziel in Alaska.

Getty Images

Eine junge Frau aus Weißrussland reiste mit ihrem Mann nach Alaska, um dort den berühmten, verlassenen Bus zu besichtigen, der durch das Buch und den Film "Into the Wild" bekannt wurde. Der Weg zu dem Bus ist nicht ungefährlich und durch den Touristenansturm auf den berühmten Ort häufen sich die Unfälle. Eine gefährliche Stelle ist die Überquerung des Teklanika Rivers. Auch Veramika Maikamava wollte den Fluss überqueren, der zu diesem Zeitpunkt jedoch durch starke Regenfälle besonders viel Wasser führte. Die Wasserflut riss sie mit. Ihr Ehemann konnte sie später nur leblos aus dem Wasser bergen. 

Fairbanks Bus 142 – ein gefährlicher Trend

Seit der Veröffentlichung des Films im Jahr 2007 steigt die Zahl der Touristen, die zum Fairbanks Bus 142 gelangen wollen. Dort lebte Christopher McCandless. Der amerikanische Student wanderte alleine in die Wildnis von Alaska, um der moderne Gesellschaft zu entfliehen. Er überlebte einige Monate in dem Bus, den er dort fand. Vier Monate später wurde er tot aufgefunden. Es wird vermutet, dass er aufgrund einer Vergiftung zu schwach war, um nach Essen zu suchen und daher verhungerte.

Quelle: Ladbible

fis
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