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Aussteigen verboten: Passagiere stundenlang in Flugzeug festgehalten

Hitze, Enge, schlechte Luft: Vier Stunden lang mussten Passagiere in einem Flugzeug nach einem Transatlantikflug in die USA ausharren, weil nicht genügend Zöllner am Flughafen in Connecticut waren. Wenn sie die Maschine einfach so verlassen hätten, wären sie festgenommen worden.

Wegen strenger US-Sicherheitsbestimmungen haben Passagiere nach einem Transatlantikflug stundenlang auf der Rollbahn festgesessen. Zollbeamte hätten damit gedroht, die gestrandeten Reisenden auf der Stelle festzunehmen, sollten sie die Maschine verlassen, teilte die Fluggesellschaft Virgin Atlantic am Donnerstag mit.

Passagiere berichteten, an Bord sei es während des vierstündigen Aufenthalts immer heißer geworden, sie hätten im Dunkeln dagesessen, und manche seien ohnmächtig geworden. Ein Airline-Sprecher teilte mit, ein Zollbeamter habe den Passagieren in der Nacht auf Mittwoch das Aussteigen verboten, weil nicht genug Mitarbeiter zur Verfügung gestanden hätten, um die Reisenden abzufertigen. Es habe zwei Stunden gedauert, bis endlich genug Zöllner dagewesen seien.

Die US-Zollbehörde wies die Vorwürfe zurück. Sie sei zu spät verständigt worden. Der Flughafenbetreiber teilte mit, am Dienstagabend sei nur ein Grenzbeamter im Dienst gewesen. Die Maschine sollte von London nach Newark im Staat New Jersey fliegen, wurde dann wegen eines Sturms aber zum Internationalen Flughafen von Windsor Locks in Connecticut umgeleitet.

Eine US-Regelung, wonach Passagiere nicht länger als drei Stunden auf dem Rollfeld festsitzen dürfen, gilt nicht für internationale Flüge.

ukl/APN / APN
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(