Die Powerbank liefert Strom für unterwegs, ganz ohne Steckdose. Oft ist sie Retterin in der Not, denn mit immer neuen Handy-Funktionen gewinnt auch das mobile Laden an Bedeutung. Geht uns im Bus der Strom aus, fehlt ja nicht nur die Unterhaltung. Adressen und Kontaktdaten, die Fahrkarte, gebuchte Tickets und der Zugang zur Kreditkarte: Alles ist plötzlich nicht mehr verfügbar.
Bei der Entscheidung für eine bestimmte Powerbank geht es den meisten um das beste Verhältnis aus angegebener Leistung, Größe und Gewicht, gefolgt von den verfügbaren Anschlüssen. Was aber ist mit den „inneren Werten“, zum Beispiel dem Schnellladestandard PD? Können Powerbank und Handy wirklich gut miteinander kommunizieren, um das Laden effizient zu machen?
Powerbank-Test: Diese Modelle mit 20.000 mAh haben wir getestet
Diese Powerbanks mit 20.000 mAh könnten ebenfalls von Interesse sein
Folgende Powerbanks haben wir nicht selbst getestet, sie sind uns aber bei der Recherche aufgefallen:
Testergebnis: Ein Powerbank-Testsieger, keine Verlierer
Mit ihrer hohen Leistung, ihren schnellen Ladezeiten, einem durchdachten Design und zahlreichen Zusatz-Features holt sich die Ugreen Nexode 165 W den Testsieg. Wenn Sie weniger Geld ausgeben möchten oder viel Wert auf eine kompakte Form legen, empfehlen wir den Kauf der Iniu P51L oder alternativ die Anker Zolo. Beide Powerbanks bringen 45 W (Watt) Leistung mit, um unterwegs Handy, Tablet und die Kopfhörer zu laden – auch gleichzeitig oder mehrfach. Die genannten Ladegeräte verfügen zudem über mindestens ein integriertes USB-C-Kabel zum bidirektionalen Laden. Das ist von dreifachem Vorteil: Wir können es nicht vergessen, es geht nicht so schnell kaputt und auf die Qualität ist Verlass, auch beim schnellen Laden. Als Preis-Leistungs-Tipp tut sich letztlich die Anker-Powerbank hervor, da sie mehr Anschlüsse und mehr Kabel enthält.
Die Boost Charge Pro von Belkin kommt vor allem für jene in Betracht, die weiterhin Geräte mit USB-A-Anschluss nutzen und eine solide und kostengünstige Ladelösung für das Handy unterwegs suchen. Für die Stromversorgung des Laptops eignet sie sich nicht, da die Powerbank Spannungsstufen über 5 Volt Spannung nicht unterstützt. Auch die Powerbank von Varta ist für den Laptop nur bedingt geeignet, kann aber ansonsten im Test mit einer guten Ladeleistung und einer soliden Verarbeitung überzeugen.
Alle Details, Eindrücke und Testergebnisse finden Sie in den Einzeltests unter der Tabelle.
Über den Tester
Wenn ich das Haus verlasse, ist das Handy verlässlich dabei. Das Portemonnaie darf dagegen immer häufiger zu Hause bleiben. Kreditkarte, Fahrkarte und Fahrzeugschein sind schließlich längst aufs Smartphone umgezogen; als digitale Doubletten ohne Platzansprüche. Weniger Ballast für unterwegs bedeutet das allerdings nicht, denn stattdessen geht die Powerbank mit auf Tour. Bei Abendunternehmungen begnüge ich mich mit einer geringeren Leistung und nutze fürs iPhone eine leichte Powerbank mit Magsafe, die magnetisch andockt und drahtlos lädt. Bei längeren Ausflügen nutze ich ein mobiles Ladegerät mit 20.000 mAh, wie hier getestet. Die Wahl der geeigneten Powerbank stand also schon weit vor diesem Test auf der Tagesordnung, was sich bei den Erfahrungen auszahlt. Dennoch hielt der Test einige Aha-Momente bereit, die ich gern teile. Sie haben meine Kaufentscheidung beeinflusst und könnten auch Ihre beeinflussen.
Weitere Informationen über Karl Lüdecke
Vergleichstabelle: Powerbank-Test
| Bewertung | ||||||||||
| Kapazität in mAh* | 20.000 | 20.000 | 20.000 | 20.000 | 20.000 | 20.000 | 20.000 | 20.000 | 20.000 | 20.000 |
| Leistung in Watt | 165 | 45 | 45 | 20 | 15 | 100 | 45 | 18 | 22,50 | 35 |
| Power Delivery (PD) | ja, mit PPS | ja, mit PPS | ja, mit PPS | ja (eingeschränkt) | nein | ja | ja | ja | ja | ja |
| Eingänge / Ausgänge | 2 / 3 | 3 / 4 | Iniu P51L | 1 / 3 | 1 / 3 | 2 / 4 | 3 / 3 | 1 / 3 | 2 / 3 | 2 / 4 |
| Verfügbare Farbversionen* | 1 | 4 | 6 | 1 | 4 | 1 | 1 | 1 | 1 | 5 |
| Energieanzeige | in Prozent | in Prozent | in Prozent | 4 Leuchtdioden | 4 Leuchtdioden | in Prozent | 4 Leuchtdioden | 4 Leuchtdioden | 4 Leuchtdioden | in Prozent |
| USBC-Kabel | 1 integriertes USB-C-Kabel, einziehbar | 2 integrierte USB-C-Kabel | 1 integriertes USB-C-Kabel | USB-C-Kabel beiliegend | USB-C-Kabel beiliegend | USB-C-Kabel beiliegend | USB-C-Kabel beiliegend | USB-A auf USB-C Kabel beiliegend | USB-A zu Micro-USB-Kabel beiliegend | USB-C-Kabel beiliegend |
| Gewicht in Gramm* | 534 | 364 | 328 | 420 | 442 | 445 | 402 | 342 | 476 | 376 |
| Größe in mm (LxBxH)* | 146 x 54 x 50 | 120 x 73,5 x 31,5 | 115 x 73 x 29 | 155 x 78 x 20 | 162 x 80 x 24 | 134 x 134 x 18 | 152 x 76 x 25,5 | 140 x 73 x 25 | 680 x 145 x 26 | 137 x 70 x 26 |
| Erhältlich bei |
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* Herstellerangabe
So haben wir die Produkte ausgewählt
Die Zahl der Powerbanks im Handel ist erschlagend und wächst. Die Bezeichnungen sind oft sehr ähnlich. Um Verwechslungen auszuschließen, sollten Sie beim Kauf auf das Kleingedruckte achten. Für unseren Test haben wir uns auf folgende Bedingungen konzentriert:
- Kapazität: Wir haben mobile Ladegeräte mit 20.000 Milliamperestunden (mAh) getestet. Diese Powerbanks können die Akkus des jeweiligen Handys drei- bis viermal vollständig füllen und sind damit besonders alltagstauglich. Das gilt übrigens auch, weil sie dank ihrer hohen Kapazität nicht ständig an die Steckdose müssen. Das spart Zeit und zahlt auf die Lebensdauer ein. Zudem dürfen Sie sie problemlos im Handgepäck des Flugzeugs mitnehmen.
- Laden per Kabel: Auch wenn es bereits Geräte gibt, die drahtlos laden, war das in diesem Test keine Pflicht. Das drückt den Preis.
- Preis: Wir haben bewusst Modelle zwischen circa 25 und 110 Euro ausgewählt, um herauszufinden, was sich für wen wirklich lohnt.
- Verfügbarkeit: Selbstredend müssen alle Testgeräte in gängigen Online-Shops einfach zu bekommen sein. Dazu zählen wir große Shops, wie etwa Amazon oder Otto.
- Bewertung: Wir haben jene Hersteller bevorzugt, die bereits einen guten Markennamen haben und gute Bewertungen durch verifizierte Käufer erhalten.
So haben wir getestet
Das Unboxing einer Powerbank ist wenig spektakulär. Es gibt kaum Zubehör, selbst das USB-C-Ladekabel war bei drei von fünf Geräten bereits integriert. Bei den anderen lag es bei. Wir entnehmen das vorgeladene Gerät, prüfen die Haptik, den optischen Eindruck, das gefühlte Gewicht und die verfügbaren Anschlüsse. Eine Powerbank sollte schließlich in allen Belangen zu unserem Lebensstil passen, nicht nur funktionieren. Wer zum Beispiel fast immer mit einer großen Hand- oder Aktentasche unterwegs ist, kann bei den Maßen der Powerbank freier entscheiden.
Im nächsten Schritt laden wir die Powerbanks vollständig auf. Einige Geräte zeigen den Ladestand in Prozent im Display an, andere nutzen dafür vier Dioden. Bei der anschließenden Messung von Kapazität und Ladeleistung helfen ein USB-Powermeter Modell Typ 3 Typ C von AVHzY sowie eine elektronische Last, genauer der Kapazitätsmesser DL24 von Atorch. Im Gegensatz zu den im Test verwendeten Smartphones und Laptops garantiert diese Last eine konstante Entladung.
In den Testwochen haben wir jede Powerbank mehrfach be- und entladen. Die gemessene Stromstärke in Ampere (A) schwankte beim Laden der mobilen Endgeräte stark, was Einfluss auf die Ladeleistung und damit auch auf die Ladedauer hat. Mit dem iPhone 16 kamen wir häufig nur auf eine Ladeleistung zwischen 13 und 22 W, womit es rund 45 min dauerte, von 20 auf 80 Prozent zu laden. Beim Google Pixel 9a ging es zwar mit bis zu 28 W etwas schneller voran, dauerte aufgrund des größeren Akkus in Prozenten gemessen aber ähnlich lange.
Als eine Ursache für die Schwankungen bei der Ladeleistung, die am Lastgerät entfiel, sehen wir den Hitzeschutz, also die intelligente Wärmeregulierung der beteiligten Geräte. Auch Faktoren wie der Ladestand, das optimierte Laden in den Einstellungen und das bisherige Nutzungsverhalten dürften eine Rolle spielen. Der Messverlauf spiegelt wider, dass sich Powerbank und Endgeräte mit PD- oder PPS-Standard tatsächlich in Echtzeit darüber „unterhalten“, was beim Laden temporär möglich ist. Die Powerbank reagiert auf die Wünsche und Anforderungen des Smartphones. Die rechnerischen Minimalwerte bei der Ladedauer konnten wir dabei in der Praxis nie erreichen. Nicht das schnellste, aber das stabilste Ergebnis lieferte die Belkin mit ihren 15 W, also einer Ladeleistung von beständig 5 Volt (V) und 3 A.
Um auch die Ladezeit der jeweiligen Powerbank zu ermitteln – im Alltagsstress ist diese Angabe oft von Relevanz –, mussten wir beim Ladestecker nachrüsten. Der im Test verwendete USB-C-Stecker mit integriertem Kabel bietet eine Ausgangsleistung von bis zu 100 W. Gibt es Engpässe, sollten diese im Sinne der Messdaten schließlich nicht schon an der Steckdose auftreten.
1. Unser Testsieger: Ugreen Nexode 165 W
Erster Eindruck: Die Nexode Powerbank von Ugreen ist ein „Mini-Power-Tower“ mit einer Maxi-Leistung von 165 Watt. Sie lädt Laptops ebenso wie Smartphones, gern auch zeitgleich. Die Powerbank ist für die Mitnahme in der Akten-, Hand- oder Reisetasche konzipiert, am Körper lässt sie sich kaum unterbringen. Mit den barrenähnlichen Maßen von 146 × 54 × 50 mm ist die Powerbank einfach nicht flach genug für die Jackentasche, von mehr als einem halben Kilo an Gewicht gar nicht zu reden. Bei Ugreen trifft ein kompromissloses Design auf eine kompromisslose Leistung: Im silbrig-grauen Gehäuse hat der Hersteller sogar eine kleine Kabeltrommel mit einem rund 660 mm langen USB-C-Kabel integriert. Nach der Nutzung genügt ein kurzer Ruck, dann zieht sich das Kabel wieder ein. Der Anschluss am Kabelende schmiegt sich dabei automatisch in die dafür vorgesehene Mulde und wird hier von einem Magneten sicher am Platz gehalten. Laut Ugreen wurde die Haltbarkeit dieses Kabels mit mehr als 25.000 Einzügen und tausenden Biegungen getestet. Recht spät entdecken wir, dass die Powerbank über zwei gummierte Füße verfügt, die sich gegenüber vom schwarz glänzenden Display befinden. Da wir die Powerbank intuitiv senkrecht stellen, schweben die Füße jetzt hilflos in der Luft. Dafür erreichen wir alle Anschlüsse perfekt, denn sie befinden sich bei einer senkrechten Positionierung ganz oben. Auch das Display können wir so einwandfrei ablesen. Wenn Sie die Powerbank hinlegen, womit diese auf ihren rutschhemmenden Füßen landet, kann das dennoch von Vorteil sein, zum Beispiel auf dem angeschrägten Armaturenbrett im Auto. Der Lieferumfang schließt noch ein weiteres U-SCL-Kabel und einen weichen Schutzbeutel ein.
Verfügbare Anschlüsse:
- USB-C-Kabel In/Out: 100 W max
- USB-C In/Out: 100 W max
- USB-A Out: 22,5 W max
Bei gleichzeitiger Nutzung beider USB-C-Ports stehen 165 W (100 + 65) zur Verfügung.
Kapazität und Leistung im Test: 165 Watt, das ist eine Ansage! An den USB-C-Ports laden damit zwei Geräte gleichzeitig in hoher Geschwindigkeit. Auf dem Display erfahren wir in Echtzeit, welche Leistung die Powerbank gerade über welchen Port zur Verfügung stellt. Zudem weist es aus, wie viel Prozent ihrer Kapazität noch verfügbar sind. Ein Klick auf den seitlichen Button führt uns auf dem Display noch eine Detailebene tiefer, zur Spannung und Stromstärke nebst grafischer Darstellung. Auch diese Angaben gibt es für jeden Port. Eine vergleichbare, zweistufige Anzeige zu den Leistungswerten erhalten wir auch beim Aufladen der Powerbank. Zusätzlich weist sie aus, wie lange es voraussichtlich dauert, bis sie zu 100 Prozent geladen ist. Für die Zeitplanung im eng getakteten Alltag ist das ein praktisches Feature.
Bei unseren Tests lädt die Powerbank mit nahezu 100 W und schafft es damit in 1:20 Stunde von 0 auf 100 Prozent. Das schlägt sogar die Herstellerangaben. Ab einem Ladestand von 96 Prozent drosselt sie die Leistung über einen niedrigeren Ampere-Wert automatisch, und bei 100 Prozent ist der Prozess tatsächlich abgeschlossen. Es fließt kein Strom mehr, das passt rundum. Als Nettokapazität messen wir im Test, umgerechnet auf die interne Zellspannung von 3,7 V, 16.540 mAh beziehungsweise 61,2 Wh. Das entspricht rund 83 Prozent des angegebenen Wertes und liegt damit durchaus im grünen Bereich. Dank ihrer Spannungsstufen von 5 bis 20 V, ist mit der Nexode Powerbank von Ugreen auch das Laden des Laptops kein Problem.
Fazit: Die Ugreen Nexode mit integriertem USB-C-Kabel ist mit Angebotspreisen um die 60 Euro zwar die teuerste Powerbank im Test, aber jeden Cent wert. Nicht nur Technik-Interessierte kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Smartphones und Laptops im Test ließen sich schnell und sicher laden. Wirklich beeindruckend war, dass sich die Powerbank selbst in weniger als 1:30 Stunden wieder füllen ließ. Das Design der Ugreen Nexode mit integriertem Kabel ist ein echtes Highlight und könnte zu einem neuen Standard werden. Detaillierte Angaben zur Ladeleistung und den voraussichtlichen Ladezeiten im Display runden das positive Bild ab.
2. Preistipp: Anker Zolo 45 W
Erster Eindruck: Die Powerbank von Anker erinnert an eine schwarze Kompaktkamera. Dank ihrer gedrungenen Bauweise und einem Gewicht von weniger als 450 Gramm findet sie notfalls auch in der Jackentasche Platz. Auffällig sind die beiden schwarzen „Henkel“ an der rechten Schmalseite, bei denen es sich um zwei robuste USB-C-Kabel zum bidirektionalen Laden handelt. Fürs optimale Handling arretieren Sie die Kabelenden direkt im Gehäuse und nutzen sie als Halteschlaufen. Der Hersteller gibt an, dass die geflochtenen Kabel aus 48 Strängen bestehen und hohe Belastungen unbeschadet überstehen. Das habe er unter anderem anhand tausender Biegungen in Tests ermittelt.
Verfügbare Anschlüsse: Unmittelbar neben den beiden USB‑C‑Kabeln finden wir einen weiteren USB-C-Port als Ein- und Ausgang. Hinzu kommt ein USB-A-Ausgang an der Längsseite. Die Powerbank kann damit bis zu vier Geräte gleichzeitig laden.
- 2x USB-C-Kabel In/Out: 45 W max. (Ausgang) / 30 W (Eingang)
- USB-C In/Out: 45 W max. (Ausgang) / 30 W (Eingang)
- USB-A Out: 22,5 W
Beim gleichzeitigen Laden mehrerer Geräte stehen bis zu 15 W pro Port zur Verfügung.
Kapazität und Leistung im Test: Die Anker Zolo arbeitet mit dem PD-Schnellladestandard und ist damit laut Hersteller in der Lage, ein modernes Smartphone mit bis zu 45 W in rund 20 min auf 50 Prozent zu laden. Im Test waren es mit rund 23 W beim Pixel 9a und 17 W beim iPhone 16 deutlich weniger, aber mit dem Lastgerät konnten wir die Spitzenwerte nachvollziehen. Die Leistung des USB-A-Ports blieb im Test immer im einstelligen Bereich. Beim Pixel 9 waren es zum Beispiel 7 W. Keinerlei Probleme gab es beim Laden der Powerbank selbst, die sich über alle drei USB-C-Anschlüsse mit 30 W versorgte. Nach 3:40 Stunden war sie vollständig gefüllt. Während des Ladens der Powerbank kann zeitgleich das Handy geladen werden, womit die Ladedauer deutlich steigt.
Die Powerbank von Anker erreichte im Test 95 Prozent der angegebenen Kapazität von 20.000 mAh. Wir haben 19.133 mAh beziehungsweise 70,7 Wh gemessen, einen absoluten Spitzenwert. Auch der angezeigte Ladestand überzeugte uns im Test: Kurz vor dem Erreichen der vollständigen Ladung reguliert die Powerbank die Leistung nach unten. Sind 100 Prozent erreicht, stoppt sie die Ladung. Auch stellte sie beim Entladen über das Lastgerät bis zum Schluss konstant 15 Watt (5 V/3 A) an den einzelnen Anschlüssen bereit. Die unterstützte Ladespannung über USB-C PD reicht von 5 bis 20 V, womit wir auch bequem den Laptop laden konnten.
Fazit: Die Anker Zolo bietet ein rundum gelungenes Gesamtpaket. Sie ist sehr solide verarbeitet und die zwei integrierten USB-C-Kabel erweisen sich im Alltag als großer Wurf: Wir haben alles dabei, ohne Kabelsalat und Kabelbruch. Leistung und Kapazität der Powerbank überzeugen. Der kleine schwarze Kasten kann mit seinen Spannungsstufen auch den Laptop oder mehrere Geräte gleichzeitig laden. Auf die digitale Anzeige des Ladestands ist Verlass. Für einen Preis oft schon unter 35 Euro ist diese Powerbank ein Preis-Leistungs-Tipp.
3. Kompaktes Leichtgewicht: Iniu P51L 45 W
Erster Eindruck: „Fast Charger“ steht schwarz auf schwarz auf der Powerbank PS1L von Iniu, die uns mit ihrer samtigen Eleganz, der kompakten Form und einem geringen Gewicht überrascht. 20.000 mAh und 45 W – dafür brauchen andere Hersteller deutlich mehr Raum und Masse. Iniu schafft es hingegen, gleich noch ein tiefschwarzes Display und ein circa 150 mm langes USB-C-Kabel zu integrieren, das Sie als belastbare Halteschlaufe nutzen. Die seitliche Arretierung ist bei Iniu für unseren Geschmack ideal gelöst. Abzüge gibt es beim ersten Eindruck höchstens für die Fingerabdrücke, die sich schon nach der ersten Nutzung deutlich auf der Oberfläche abzeichnen.
Verfügbare Anschlüsse: Die Zahl der Anschlüsse neben dem bidirektionalen Ladekabel beschränkt sich auf zwei. Beide befinden sich neben dem Kabel auf der rechten Schmalseite. Zusätzlich gibt es noch einen Knopf an der Längsseite, der den Ladestand im Display in Prozent aufleuchten lässt.
- USB-C-Kabel In/Out: 45 W max. (Ausgang) / 27 W (Eingang)
- USB-C In/Out: 45 W max. (Ausgang) / 27 W (Eingang)
- USB-A Out: 22,5 W max.
Beim gleichzeitigen Laden mehrerer Geräte verteilt die Ladeelektronik die verfügbare Leistung intelligent zwischen den Ports.
Kapazität und Leistung im Test: Das Laden der Powerbank ist auf 27 W beschränkt. Wir benötigen in der Praxis 3:40 Stunden, um die entladene Powerbank wieder vollständig zu füllen. Die 100-Prozent-Marke erreicht sie laut Anzeige etwas früher, aber danach fließt noch für einige Minuten Strom. Mit der Iniu P51L laden wir bis zu drei Geräte gleichzeitig. Auch der Laptop hat bei einer Ladespannung von 5 bis 15 V eine Chance. Viele Rechner unterstützen das definierte Ladeprofil von 15 V/3 A. Auch unser LG Gram warnt zwar vor der geringen Leistung, lädt aber problemlos.
Die Messung der Nettokapazität ergibt, umgerechnet auf 3,7 V, einen Wert von 17.750 mAh beziehungsweise fast 66 Wh, was 89 Prozent des angegebenen Wertes entspricht. Auch bei Iniu gibt es in dieser Frage also keine Probleme.
Fazit: Wenn beim Kauf tatsächlich das beste Verhältnis aus Gewicht, Größe und Leistung entscheidet, landet die Iniu P51L mit 45 Watt ganz weit vorn. Die etwa gleichgroße Vorgängerversion musste noch mit der Hälfte der Leistung auskommen; da haben die Entwickler also ganze Arbeit geleistet. Auch das Design mit integriertem Kabel gefällt uns sehr gut. Zwar mag ein Griff an der Powerbank verzichtbar sein, aber so ist das Kabel immer sicher mit dabei.
4. Solide Stromversorgung: Varta Type 57978 20 W
Erster Eindruck: Die Powerbank von Varta ist schnörkel- und zeitlos. Die Oberseite, eine weiße, diagonal geteilte Fläche, setzt sich aus einem glatten Bereich mit Varta-Logo und einem geriffelten Teil zusammen. Das übrige Gehäuse ist glatt und grau. Die drei verfügbaren Anschlüsse befinden sich an der unteren Schmalseite. Mit ihren 435 Gramm liegt die eher kantige Powerbank von Varta schwer in der Hand. Aufgrund ihrer relativ geringen Höhe von 22 mm passt sie aber gut in die Jacken- oder Handtasche. Das robuste Kunststoffgehäuse flößt Vertrauen ein. Varta verweist zudem auf seine Advanced Safety Technology, die mehrere Schutzfunktionen wie eine Temperaturüberwachung und einen Überladungsschutz beinhalten. Den Ladestand zeigt die Powerbank über vier weiße Leuchtdioden an der Seite an. Damit sind wir aufs Runden angewiesen. Die 25-Prozent-Marken pro Diode waren im Test mit 20, 45 und 72 Prozent nicht ganz exakt, aber in der Praxis ist diese Abweichung im akzeptablen Rahmen. Bei der Powerbank von Varta gehört ein separates USB-C-Ladekabel zum Lieferumfang.
Verfügbare Anschlüsse: Ganz links befindet sich ein USB-C-Port, der als Ein- und Ausgang dient. Daneben folgen ein USB-C- und ein USB-A-Ausgang. Das heißt: Sie sollten die USB-C-Ports beim Laden der Powerbank besser nicht verwechseln. Sonst sind Sie womöglich mit einer leeren Powerbank unterwegs.
- USB-C In/Out: 20 W max. (Ausgang) / 18 W (Eingang)
- USB-C Out: 20 W max.
- USB-A Out: 18 W max.
Beim gleichzeitigen Laden mehrerer Geräte stehen bis zu 15 W Gesamtleistung zur Verfügung.
Kapazität und Leistung im Test: Die Powerbank von Varta verfügt über den Schnellladestandard PD, der Umfang ist jedoch begrenzt. Die höchste von drei Spannungsstufen liegt bei 12 V, womit sich viele Laptops nicht begnügen. Im Test zeigt der LG Gram den Ladeversuch zwar an, lädt jedoch nicht. Der nicht PD-fähige Laptop von Lenovo verweigert sich ganz. Die maximale Ladeleistung liegt bei 20 W bei USB-C und 18 W bei USB-A. Wenn wir mehrere Geräte gleichzeitig laden, splittet sich die Leistung auf. Wir erreichen über USB-C mit zwei Smartphones je 9 Watt. Das vollständige Laden der Varta-Powerbank über den USB-C-Port dauerte in unserem Test 4:35 Stunden, war also trotz der Begrenzung auf 18 W sehr effektiv.
Bei unserer Kapazitätsmessung gab es keine Überraschungen. Umgerechnet auf 3,7 V erreichen wir 16.900 von 20.000 mAh und damit rund 85 Prozent. In Wattstunden entspricht das rund 62,5 zu 74 Wh. Damit ordnet sich die Powerbank im Mittelfeld ein.
Fazit: Für alle, die es unkompliziert mögen, ist die Powerbank von Varta eine gute Wahl. Der Hersteller setzt auf ein relativ schlankes Design und eine hohe Praxistauglichkeit. Die Verarbeitungsqualität stimmt. Drei Geräte lassen sich zeitgleich laden, was in der Praxis ebenso genügt wie die Ladegeschwindigkeit von bis zu 20 W für Einzelgeräte. Wer technisch auf dem letzten Stand sein will, wird sich wahrscheinlich für ein alternatives Modell entscheiden. Das gilt ebenso für die Eiligen, denen das Laden gar nicht schnell genug gehen kann. Sie müssen dann aber auch mehr investieren.
5. Solider Klassiker: Belkin Boost Charge BPB012 15W
Erster Eindruck: Die Belkin Boost Charge hat das klassische Design einer leistungsstarken Powerbank. Sie ist in etwa so groß wie das iPhone 16, aber rund doppelt so dick und schwer. Die Ecken sind abgerundet, die Verarbeitung sehr solide. Unser Testgerät ist grau, laut Hersteller „Spacegrau“, und besteht aus recyceltem Kunststoff. Die Mitnahme in der Jackentasche ist bei dieser Powerbank möglich, haltbare Stoffe und gute Nähte vorausgesetzt. Auf ein Display verzichtet der US-Hersteller, vier Leuchtdioden zeigen den jeweiligen Ladestand an. Die drei verfügbaren Anschlüsse befinden sich an der linken Schmalseite, wobei wir links und rechts ebenso wie oben oder unten nur über den matten Belkin-Schriftzug erkennen.
Verfügbare Anschlüsse: Es stehen ein USB-C-Anschluss als Ein- und Ausgang sowie zwei USB-A-Ausgänge zur Verfügung. In Zeiten, in denen USB-A langsam aber sicher ausstirbt, ist das eine ungewöhnliche Verteilung. Über die unbeschrifteten USB-A-Ports lädt die Powerbank nicht. Zum Lieferumfang gehört ein USB-C-auf-USB-A-Kabel.
- 2 × USB‑A Out: 15 W max.
- USB-C In/Out: 15 W max.
Kapazität und Leistung Test: Die Belkin Boost Charge BPB012 arbeitet beim Laden und Entladen mit maximal 15 W, genauer 5 W und 3 A. Beim gleichzeitigen Laden mehrerer Geräte werden diese 15 W zwischen den Ports aufgeteilt, wobei USB-C Vorrang genießt. Im Test lag das Verhältnis USB-C zu USB-A bei circa 10 W zu 5 W. Wenn wir nur den USB-C-Anschluss nutzten, konnten wir die vollen 15 W ziehen.
Da die Powerbank nur über eine 5-V-Spannungsstufe verfügt, können wir zwar bequem Smartphones und Tablets laden, für unsere Laptops genügt diese Spannung aber nicht. Sollten Sie einen Kauf der Belkin Boost Charge erwägen, können Sie die Kompatibilität des Laptops mit einem Blick auf das Original-Netzteil leicht selbst überprüfen. Hier müssten 5 V als Ladeoption ausgewiesen sein. Wir haben keinen Laptop gefunden, bei dem dies der Fall war.
Um die Powerbank von Belkin vollständig zu laden, ist aufgrund der 15-V-Begrenzung etwas Geduld gefragt. In unserem Test dauerte eine vollständige Ladung 5:23 Stunden. Das muss in der Praxis aber kein Nachteil sein, denn über Nacht wird auch dieser Akku voll und die 74 Wh reichen bei den meisten Nutzern für mehrere Tage oder gleich die ganze Woche.
Der Kapazitätstest nach einer vollständigen Entladung ergab einen Wert von 16.757 mAh. Das entspricht rund 84 Prozent der angegebenen 20.000 mAh und liegt damit im Rahmen unserer Erwartungen. Umgerechnet in Wattstunden wären es circa 62 Wh von 74 Wh.
Fazit: Die Powerbank von Belkin erfüllt die Standardanforderungen zum Laden von Smartphones. Sie ist stabil und gut verarbeitet. Mit einem realen Verkaufspreis von rund 22 Euro ist sie die günstigste Powerbank im Test. Das spricht ebenso für sie wie die verlässliche Leistungsausgabe von 15 W. Auf dem neuesten Stand der Technik mit Power Delivery oder PPS ist sie nicht, und die Begrenzung auf 15 W bei 5 V/3 A ist nachteilig, wenn es doch mal schnell gehen muss.
Powerbank: Die wichtigsten Fragen & Antworten
Wie sollte ich eine Powerbank lagern, wenn ich sie längere Zeit nicht nutze?
Powerbanks mögen keine Extreme. Das gilt für die Raumtemperatur ebenso wie für den Ladestand. Die meisten Hersteller empfehlen eine Lagerung bei 15 Grad und einen Ladestand zwischen 25 und 70 Prozent. Eine normale Raumtemperatur ist ebenfalls unbedenklich. Die Umgebung sollte trocken sein, sonst drohen Schäden durch Korrosion und ein Versagen des Batteriemanagements.
Darf ich meine Powerbank mit ins Flugzeug nehmen?
Powerbanks bis 100 Wh, das entspricht circa 27.000 mAh, dürfen im Handgepäck transportiert werden. Im Aufgabegepäck sind sie aus Sicherheitsgründen verboten.
Viele Fluggesellschaften schreiben inzwischen vor, dass die Powerbank an Bord nicht ins obere Gepäckfach darf, sondern in Reichweite des Passagiers am Sitz aufbewahrt werden muss. Die Nutzung zum Laden während des Fluges wird von vielen Gesellschaften untersagt, so zum Beispiel von der Lufthansa und ihren Partnern. Ausnahmen gibt es für medizinische Geräte.
Kann ich meine Powerbank ohne Bedenken im Auto lassen?
Powerbanks sind extrem hitzeempfindlich. Sie sollten weder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, noch im aufgeheizten Auto liegen. Die Folgen einer Überhitzung können gravierend sein: Im besten Fall leidet nur die Kapazität, im extremen kann es zu einem Brand kommen. Doch das setzt in der Regel einen unentdeckten Defekt voraus. Auch Frost ist schädlich und senkt Kapazität und Lebensdauer.
Welche Voraussetzungen hat das schnelle Laden mit der Powerbank?
Die „Fast Charge“-Werbung vieler Hersteller ist keine Garantie, dass es mit dem schnellen Laden wirklich klappt. Die sicherste Lösung ist, sich für eine Powerbank mit dem inzwischen üblichen Power-Delivery-Standard PD zu entscheiden oder idealerweise sogar mit PPS, also mit „Programmable Power Supply“, und mindestens 20 W Ausgangsleistung am genutzten Port zu entscheiden. Wartet neben dem Handy auch ein entladenes Tablet auf Strom, sind 30 W besser als 20.
Woran erkenne ich, dass meine Powerbank sicher ist?
Zertifikate garantieren die Einhaltung der gängigen Sicherheitsstandards. Jede in der EU verkaufte Powerbank verfügt über eine CE-Kennzeichnung (Conformité Européenne). Hände weg, sollte sie fehlen! Das RoHS-Zertifikat (Restriction of Hazardous Substances) bestätigt die Vermeidung gefährlicher Stoffe. Für die Einreise oder den Verkauf in Ländern außerhalb der EU gelten teils abweichende Richtlinien:
- China: In China greift die „China Compulsory Certification“, kurz CCC.
- USA: Die USA fordern ein FCC-Siegel. Es bestätigt die Einhaltung der Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung durch die „Federal Communications Commission“.
- UK: Wer beim Wochenend-Trip nach London eine Powerbank kauft, der schaut nach dem UKCA-Siegel (UK Conformity Assessed). Es ersetzt seit 2023 die CE-Kennzeichnung, die seit dem Brexit kaum mehr für Produkte im Vereinigten Königreich Anwendung findet.
Bei Flugreisen müssen Powerbanks die UN-38.3-Norm erfüllen. Die Testrahmen dieses internationalen Standards für den Batterietransport beinhalten unter anderem eine Höhensimulation sowie Vibrations- und Schocktests. Der spezifische Sicherheitsstandard für Powerbanks in Nordamerika heißt UL 2056. Mit Ausnahme der CE-Kennzeichnung finden sich viele Angaben zu Normen und Zertifikaten im „Beipackzettel“ und nicht direkt auf dem Gerät.
Wofür stehen Milliampere-Stunden (mAh) und Watt (W)?
Die angegebenen Milliampere-Stunden beziehen sich auf die Kapazität einer Powerbank, die Wattzahl auf ihre Leistung. Generell gilt: Je höher die Milliampere-Stunden, desto länger hält die Powerbank durch, ohne an die Steckdose zu müssen. Je mehr Watt am jeweiligen Port anliegen, desto schneller geht der Ladevorgang. Die Unterschiede können sich auf mehrere Stunden summieren.
Die Angabe in Milliampere-Stunden ist für Powerbanks gängig, aber verwirrend. Einfacher wäre die Angabe der Wattstunden, insbesondere für die Frage, wie oft sich das Handy mit der jeweiligen Powerbank aufladen lässt. Da die Lithium-Ionen-Akkus in der Powerbank immer mit einer Spannung von rund 3,7 V arbeiten, lassen sich die 20.000 mAh der getesteten Powerbanks in 74 Wh übersetzen:
20.000 mAh x 3,7 V = 74.000 mWh. Mit dem Divisor von 1.000 ergeben sich 74 Wh Gesamtkapazität.
Gängige Smartphones verfügen über eine Akkukapazität um die 15 Wh. Bei größeren Premium-Handys können es auch 20 Wh und mehr sein. Rein rechnerisch lässt sich ein 15-Wh-Handy 4,9 Mal mit einer Powerbank-Füllung aufladen. Unter Berücksichtigung der Wärme- und sonstiger Verluste sind drei bis vier vollständige Ladevorgänge allerdings weit realistischer.
Was ist PD und welche Bedeutung hat der Standard?
PD steht für USB Power Delivery und beschreibt die Kommunikation zwischen Lade- und Endgerät, also zum Beispiel zwischen Powerbank und Mobiltelefon. Der PD-Ladestandard funktioniert nur von USB-C auf USB-C und lässt sich als protokollbasierte Verhandlung zwischen den beteiligten Geräten beschreiben. Handy und Powerbank handeln aus, mit welcher Stromstärke und Spannung das Laden optimal funktioniert. Anders gesagt: Es geht darum, mit welchem Druck (V) wie viele Elektronen (A) aus der Powerbank ans Handy fließen. Da mehr Strom auch mehr Hitze bedeutet, regulieren die Geräte die elektrische Stromstärke (Ampere) bei einem höheren Ladestand des Akkus oft nach unten, um das Material zu schonen.
Vorteile von USB Power Delivery im Vergleich zum Laden über USB-A liegen in der Zeitersparnis, denn der Ladeprozess ist bis zu 70 Prozent schneller. Sicherer ist er auch, weil bei Problemen eine automatische Abschaltung erfolgt.
Smartphones laden über PD meist nach definierten Profilen mit 18 bis 45 W. Bei manchen High-End-Geräten, die den erweiterten PD-3.0-Standard PPS (Programmable Power Supply) unterstützen, ist die Leistungsaufnahme noch einmal deutlich höher. Feste Profile gibt es nicht mehr. Spannung und Stromstärke tarieren die Geräte automatisch und in Echtzeit aus.
Um eine Powerbank mit dem Schnellladestandard PPS effektiv zu nutzen, benötigen Sie ein kompatibles Handy oder Tablet. Apple-Geräte spielen da beispielsweise nicht mit, laden aber mit PD. Bei Laptops oder anderen Akkugeräten ohne USB-C-Anschluss funktionieren weder PD noch PPS.