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Füllige Sitznachbarin: Flugpassagier lästert über Plus-Size-Model – sie stellt ihn zur Rede

Ein Plus-Size-Model sieht auf einem Flug, dass ihr Sitznachbar verletzende Nachrichten über ihre Körperfülle verschickt. Dabei benimmt sich der Mann selbst viel schlimmer. Nach der Landung konfrontiert sie ihn mit seinem Verhalten.

Plus-Size-Model Natalie Hage bei einem Shooting

Plus-Size-Model Natalie Hage auf ihrem Instagram-Account

Eine gute Kinderstube ist nicht jedermanns Sache – das musste jetzt auch Plus-Size-Model Natalie Hage auf einer ihrer Reisen erfahren. Die US-Amerikanerin geriet auf einem Flug nach Los Angeles an einen Sitznachbarn, den man niemandem wünschen kann.

Dass der Mann heimlich über ihre Körperfülle lästerte – die eine Sache. Die andere: Er selbst nahm viel mehr Platz ein als die Frau neben ihm. Damit, dass Hage ein Instagram-Star mit 126.000 Followern ist und die Geschichte sofort auf dem Kanal teilte, hatte er aber wohl kaum gerechnet.

Läster-Chat über Plus-Size-Model

Doch der Reihe nach. Hage war auf dem Weg zu einem Shooting und hatte nach eigenen Angaben für 70 Dollar einen Sitzplatz mit extra viel Beinfreiheit gebucht. Dem Herrn neben ihr war das anscheinend nicht genug. "Sobald er sich hingesetzt hatte, begann er laut zu schnaufen, zu seufzen und in seinem Sitz herumzurutschen", schreibt Hage in ihrem Posting.

Anschließend begann der Mann via Facebook Messenger gemeinsam mit einer Freundin über die Frau herzuziehen. "Hoffentlich hat sie nicht mexanisch gegessen", schrieb das Gegenüber und der Passagier antwortete: "Ich glaube, sie hat einen Mexikaner gegessen."

Selbst benahm sich der verärgerte Passagier viel schlimmer

Zwar versuchte er, das Handy von Hage wegzudrehen, die konnte aber trotzdem alles lesen und sogar ihrerseits Beweisfotos schießen. Noch eine Lästerei: "Wenn die Nachrichten später berichten, dass ein DFW Airbus A321 die Startbahn verlässt, ohne abzuheben, dann war das mein Flug."

Dabei benahm sich der angeblich so in seiner Komfortzone eingeschränkte Flugreisende selbst rücksichtslos, heißt es in dem Instagram-Post. "Er hat absichtlich beide Armlehnen belegt und seine Ellbogen in meine Seite gedrückt", schreibt das Model. 

Hage konfrontiert ihren Nachbarn

Hage geht mit ihrer Körperfülle selbstbewusst um, auf ihrem Instagram-Account bezeichnet sie sich selbst ironisch als "dicke Frau". Und so konfrontierte sie im Anschluss den Mann mit seinem Verhalten. Der Passagier entschuldigte sich zwar und meinte, er habe getrunken, verteidigte seine Nachrichten aber trotzdem: "Ich glaube nicht, dass Sie in der Lage wären, anderen Reisenden im Notfall zu helfen."

Hages Worte dürften ihm aber hoffentlich dennoch eine Lektion sein: "Sie wissen nichts über mich außer meine äußerliche Erscheinung. Behandeln Sie nie wieder jemanden so. Sie haben keine Ahnung, wie sehr sie eine andere Person damit verletzen."

Sie selbst hat bereits Erfahrung mit solchen Erlebnissen: "Das ist die tägliche Realität einer dicken Person – und nicht nur im Flugzeug. Auch im Bus, in der Schlange im Supermarkt, bei einem Konzert, im Internet."

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epp

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(