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Relax Guide 2017: Deutschlands beste Wellness-Hotels

Die Tester des "Relax Guide" haben mehr als 1300 Wellness-Hotels unter die Lupe genommen. Mit ernüchterndem Ergebnis: Nur 172 Häuser sind wirklich empfehlenswert. Wir stellen die besten Wohlfühl-Oasen Deutschlands vor.

Reppert, Hinterzarten

17 Punkte, drei Lilien: Reppert, Hinterzarten

Seit Jahren wird das 80-Betten-Haus im Schwarzwald immer wieder im Relax Guide mit Lilien ausgezeichnet: Die Tester sprechen von einem "sympathischen, familiengeführten Kleinhotel" mit einem "behaglich-konservativen Ambiente". Der Spa-Bereich bietet auf zwei Ebenen "verschiedenartigste Variationen des Themas Wasser und Wärme". Preise: HP ab 127 Euro, www.relax-guide.com/reppert

Die anonymen Tester des jährlich erscheinenden "Relax Guide" haben zum 16. Mal mehr als 1000 Wellnesshotels in Deutschland besucht. "Von den insgesamt 1334 Hotels für Wellness und Gesundheit verfügen nur 438 über eine Liegewiese, nur 185 über eine Außensauna und nur 172 über einen ganzjährig nutzbaren Außenpool", sagt Autor Christian Werner.

Wie immer werden in das Ratgeberbuch nur Häuser aufgenommen, die mit mindestens 13 Punkten bewertet werden. In diesem Jahr sind 20 neue Wellnesshotels dazugekommen, 22 Häuser konnten sich verbessern und 24 sind rausgefallen. Insgesamt schafften es nur 172 Hotels, die mit dem Qualitätssiegel der Branche, der "Lilie", ausgezeichnet und ausführlicher vorgestellt werden.

Besonders kritisch fiel in diesem Jahr bei den Begehungen die Schummelei bei den Angaben der Spa-Größe auf. "Immer mehr Hotels überbieten sich gegenseitig mit geradezu fantastischen Flächenangaben zu ihrem Wellnessbereich", heißt es im Vorwort zum Relax Guide. Oft werden Treppenhäuser, Technikräume irreführend dazugerechnet. "Wir haben jedenfalls nachgemessen. Und fanden Wellnessbereiche, die um ein vieles kleiner waren als beworben - 'Schrumpfungen' um mehr als drei viertel fanden sich darunter."

Auf den folgenden Seiten der Fotostrecke stellen wir alle Hotels vor, die in dem Ranking mit drei Lilien ("hervorragend") und vier Lilien ("Spitzenbetrieb" bei 19 Punkten, "Höchstnote" bei 20 Punkten) abgeschnitten haben.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.