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Grand Prix von San Marino: BAR-Honda unter Betrugsverdacht

Das Formel-1-Team von BAR-Honda soll beim vergangenen Rennen in Imola mit einem verbotenen Zusatztank gefahren sein. Der Weltverband FIA ermittelt, BAR-Honda gibt sich unschuldig.

Das britische Formel-1-Team BAR-Honda soll einem Medienbericht zufolge unter Betrugsverdacht stehen. Wie "Auto, Motor und Sport" in ihrer Online-Ausgabe berichtet, soll sich am Rennwagen von Jenson Button bei seinem dritten Platz in Imola am vergangenen Sonntag ein Zusatztank befunden haben. Sollte sich der Verdacht bestätigen, droht dem Team eine Sperre.

Nach dem Rennen hatte das Auto des Briten das geforderte Mindestgewicht von 600 Kilogramm beim zweiten Wiegen unterschritten. Die Berufungsinstanz des Automobil-Weltverbandes FIA wird sich am 4. Mai in Paris mit dem Fall beschäftigen, nachdem die Rennkommissare Buttons ersten Podestplatz in dieser Saison am späten Sonntagabend bestätigt hatten.

FIA-Chefkommissar Charlie Whiting soll durch die schnellen Rundenzeiten im Training und das lange Ausharren der beiden BAR-Hondas auf der Strecke bis zum ersten Tankstopp misstrauisch geworden sein. Beim anschließenden ersten Wiegen erreichte Buttons Auto nach Angaben des britischen Senders BBC inklusive des Piloten zulässige 606,1 Kilogramm. Komplett leer gepumpt brachte der Renner nur noch 594,6 Kilos auf die Waage.

Das Team habe an Hand von Daten aber den Stewards versichern können, dass Buttons Auto während des von WM-Spitzenreiter Fernando Alonso (Spanien/Renault) vor Michael Schumacher (Kerpen/Ferrari) gewonnenen Grand Prix immer über dem Mindestgewicht gelegen habe, hieß es in einer Mitteilung des Rennstalls. Teamchef Nick Fry zeigte sich daher vor der FIA-Verhandlung optimistisch: "BAR-Honda wird der FIA die gleichen Daten vorlegen wie den Rennkommissaren, und wir sind zuversichtlich, dass wir einmal mehr beweisen können, dass unser Auto in allen Punkten den Regeln entspricht."

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