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Englischer Fußball: Boxerei am Spielfeldrand: Fan streckt gegnerischen Fan nieder

Der Fußball hat in England durch die Glitzerwelt der Premier League viel von seinem einst so rustikalen Ruf eingebüßt. Immerhin wird in der zweiten Liga noch ordentlich hingelangt - zumindest am Spielfeldrand.

Englischer Fußball

Englischer Fußball: Beim Spiel zwischen den Queens Park Rangers und Birmingham City geraten zwei Fans mit den Fäusten aneinander

Die zweithöchste Spielklasse im englischen Fußball nennt sich irreführenderweise tatsächlich "The Championship", früher sogar "First Division" - und erstklassig ist zumindest auch die Schlagkraft der Anhänger. Den Beweis lieferten zwei Fans im direkten Duell an der Seitenlinie der Begegnung Queens Park Rangers gegen Birmingham City.

Auf dem Feld geht die Angelegenheit ziemlich eindeutig an das Team aus London, das in der letzten Saison aus der Premier League abgestiegen war: 2:0 gewinnen die Rangers ihr Heimspiel gegen Birmingham City, das eigentlich als Durchschnittsteam der Liga gilt, im bisherigen Saisonverlauf aber durchaus überzeugen konnte.

Für Birmingham reicht es bei QPR also nicht zum Punktgewinn, am Spielfeldrand geht der Sieg aber nicht nur nach Punkten eindeutig an Birmingham: Im direkten Duell gewinnt der City-Fan dank einer kräftigen linken Geraden, mit der er den Rangers-Fan zu Boden streckt.

England: Boxerei aus Liga zwei längst eine Rarität

Die Boxerei aus Liga zwei ist eine spektakuläre Prügelszene, wie sie noch in den 70er und 80er Jahren zum Alltag unter Fans in englischen Stadien gehörte - inzwischen aber (zum Glück) nur noch selten zu bestaunen ist: Die Sitten sind längst nicht mehr so rau, der Fußball viel familienfreundlicher. Dank mitfilmender Handykamera muss aber trotzdem kein Fan auf den ungewohnten Ausflug in die andere Sportart verzichten:

tim

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(