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Schottland: Einbeiniger Fußballer schießt Tor des Monats

Tommy KcKay musste als Kind ein Bein amputiert werden. Dennoch spielt er heute im Amateurbereich Fußball. Dass er richtig kicken kann, beweist er mit dem Tor des Monats in Schottland.

Ein einbeiniger Amateurfußballer hat in Schottland das Tor des Monats erzielt. Eigentlich ging es bei der Halbzeitshow des Spiels zwischen den Erstligisten Dundee United und Dunfermline Athletic Anfang November nur darum, ein VIP-Ticket für ein zukünftiges Spiel zu gewinnen. Doch der 32-jährige Tommy McKay hob den Ball derart gekonnt über den Keeper, das das Video davon viral ging. Bei der Abstimmung zum schottischen Tor des Monats stimmten letztlich 80 Prozent für seinen Heber, wie unter anderem die "Daily Mail" berichtete.

"Das ist überwältigend und geht über meine kühnsten Träume hinaus", sagte McKay: "Ich danke jeder einzelnen Person, die für mich gestimmt hat. Ihr werdet nie wissen, wie viel das mir und meiner Familie bedeutet."


McKay wurde laut "Daily Mail" als Kind Knochenkrebs diagnostiziert. Im Verlauf der Krankheit musste ihm ein Bein amputiert werden. Heute spielt er in einem speziellen Team für Amputierte Fußball, dem Partick Thistle Amputees FC.

fin
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(