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Drogenhandel: Früherer Weltrekordler wegen Heroin verhaftet

Der frühere 100-m-Weltrekordler und Staffel-Olympiasieger Tim Montgomery ist verhaftet worden. Der ehemalige Lebensgefährte der Doping-Sünderin Marion Jones soll mit Heroin gehandelt haben. Ihm droht jetzt im US-Bundesstaat Virginia Gefängnis.

Laut der Zeitung "Virginia Pilot" soll der 33-Jährige seit dem Vorjahr im US-Bundesstaat Virginia mindestens 100 Gramm der Droge verkauft haben. Dem Blatt sagte der frühere Sprintstar, er streite die Vorwürfe ab, die Verhaftung habe ihn total überrascht.

Der bis zur Anhörung am Montag im Gefängnis von Porthsmouth sitzende Ex-Leichtathletik-Star, nach seinem 100-m-Weltrekord von 9, 78 Sekunden (2002) von 2005 bis 2007 wegen Dopings gesperrt, steht am 16. Mai in New York ein Prozess ins Haus. Wegen Scheckbetrugs in Höhe von fünf Millionen Dollar sieht er einer Mindeststrafe von drei Jahren entgegen.

Marion Jones ist die Mutter seines Sohnes

In Haft sitzen derzeit auch seine über mehrere Jahre wichtigsten Bezugspersonen, die Olympiasieger Marion Jones und Steve Riddick. Die 32-Jährige, Mutter des Sohnes von Montgomery, ist seit Anfang März für sechs Monate wegen zweifacher Falschaussage vor den Ermittlungsbehörden und Mithilfe zum Scheckbetrug im Gefängnis. Sie hat wegen Dopings ihre fünf Olympiamedaillen von Sydney 2000 verloren, darunter drei Goldene.

Riddick, Ex-Trainer der Beiden, verbüßt wegen Scheckbetrugs und Geldwäsche in Millionenhöhe derzeit eine Haftstrafe von fünf Jahren und drei Monaten. Außerdem hatte der 4x100-m-Olympiasieger von Montreal 1976 vom Distriktgericht in White Plaines im US-Bundesstaat New York eine Geldstrafe von 375.000 Dollar erhalten.

SID / SID
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(