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Arnauld Jerald Bis auf 120 Meter Tiefe: Franzose bricht Rekord im Freediving

Sehen Sie im Video: Franzose stellt mit 120 Metern Tiefe Rekord im Freediving auf.




Nie ist ein Freitaucher so tief nach unten vorgedrungen. Ihm ist es auf den Bahamas gelungen. Der Franzose Arnauld Jerald hat am Dienstag den Weltrekord im Tieftauchen gebrochen - 120 Meter schwamm er hinab, in drei Minuten und 34 Sekunden. Es ist bereits das siebte Mal, dass Jerald den Weltrekord aufstellt - und bereits das zweite Mal in dieser Woche. "Es war ein unglaublicher Tauchgang. Ich kann nicht glauben, dass ich es geschafft habe. Ich habe in diesem Winter alles daran gesetzt, hier zu trainieren, um es zu schaffen. Aber am Ende, wenn man es erreicht hat, ist es natürlich größer, als ich es mir vorstellen konnte, und ich fühle mich sicher mit dem Team hier." Der 26-Jährige nahm zusammen mit 41 anderen Athleten am Vertical Blue teil, einem jährlich auf den Bahamas stattfindenden Wettbewerb. Jerald entschied sich für die Disziplin Zweiflossenschwimmen. Am ersten Tag brach er den AIDA-Rekord mit einem Abstieg von 117 Metern, bevor er am vierten Tag mit einem Abstieg von 119 Metern einen neuen Weltrekord aufstellte. Am sechsten Tag setzte er am Dienstag noch einen drauf und brach den Rekord erneut.
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Bereits sieben Mal brach er den Weltrekord im Freediving, allein in dieser Woche zwei Mal. Dabei überbot sich der 26-jährige Arnaud sogar selbst und zeigte sich nach dem Tauchgang sehr zufrieden.

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