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Tour de France: Greipel holt dritten Etappensieg vor Degenkolb

Sieg im Sprint: André Greipel hat sich trotz seines Sturzes am Vortag den dritten Sieg bei der Tour de France geholt. Sein deutscher Rivale Degenkolb entwickelt sich zur tragischen Figur.

André Greipel sprintet am Ende der 16. Tour-de-France-Etappe als Erster über die Ziellinie.

"Fischkopp" aus Rostock: André Greipel steckte den Sturz vom Vortag gut weg.

André Greipel setzte mit letzter Verbissenheit zum Tigersprung an, dann reckte er die Siegerfaust nach oben. Direkt dahinter senkte der tragische Zweite John Degenkolb einmal mehr frustriert den Kopf. Die deutsche Sprinterhierarchie bleibt bei der 102. Tour de France klar. Ungeachtet seiner Sturzverletzungen vom Vortag stürmte Greipel zu seinem persönlichen Triple, als er mit einer halben Radlänge vor Degenkolb und dem Norweger Alexander Kristoff triumphierte.

Das Kraftpaket aus Rostock feierte damit am Sonntag auf dem 15. Teilstück nach 183 Kilometern von Mende nach Valence bereits zum dritten Mal nach seinen Siegen in Zeeland und Amiens.

Neunter Etappen-Sieg insgesamt

Im Mittelpunkt am Sonntag stand aber Greipel, der keine Schmerzen kannte. "Ich bin eben ein Fischkopp. Ich stecke sowas weg. Das passiert schon einmal im Radsport", sagte der zweimalige deutsche Meister mit Blick auf seine schmerzhafte Wunde und ergänzte: "Das Team hat mich fantastisch unterstützt." Für seinen Chef Marc Sergeant war spätestens in Valence klar: "Er ist der beste Sprinter der Tour."

Der "Gorilla", der sich am Samstag bei einem Sturz unterhalb des linken Knies verletzt hatte und mit einer Bandage unterwegs war, holte bereits seinen neunten Tour-Etappensieg. Nur Erik Zabel liegt mit zwölf Erfolgen in der deutschen Rangliste noch vor ihm. Dagegen ist Degenkolb aus deutscher Sicht die tragische Figur. Beim x-ten Anlauf auf seinen ersten Etappensieg musste sich der Frankfurter schon zum fünften Mal mit einem zweiten Platz seit seinem Tour-Debüt 2013 begnügen.

tis / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(