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Zerstörung nach Explosion von Autobombe in Cali

Nach Doppelanschlag: Kolumbien kündigt Militäroffensive gegen Guerilla-Gruppen an

Nach einem Doppelanschlag mit 19 Toten und dutzenden Verletzten hat die Führung in Kolumbien eine Militäroffensive gegen Guerilla-Gruppen angekündigt, die sie für die Gewalttaten verantwortlich macht. Verteidigungsminister Pedro Sánchez kündigte am Freitag (Ortszeit) den Start einer Operation mit dem Namen "Sultana" zum Schutz des Landes "vor Terrorismus und Kriminalität" an. 
Attentat in der kolumbianischen Stadt Cali

Mindestens 18 Tote durch Autobombe und Drohnenangriff in Kolumbien

In Kolumbien sind am Donnerstag bei zwei Angriffen in verschiedenen Teilen des Landes Behördenangaben zufolge mindestens 18 Menschen getötet worden. Zwölf Polizisten wurden demnach in der nördlichen Region Antioquia getötet, als ein Polizeihubschrauber von einer Drohne abgeschossen wurde. Sechs weitere Menschen wurden durch eine Autobombe in der Stadt Cali südwestlich von Bogotá getötet. Die Regierung machte Splittergruppen der ehemaligen Farc-Guerilla für die Vorfälle verantwortlich.
Einsatzkräfte in Cali nach Autobombenexplosion

Fünf Tote und 36 Verletzte nach Explosion von Autobombe in Kolumbien

Bei der Explosion einer Autobombe in Kolumbien sind am Donnerstag mindestens fünf Menschen getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, wurden bei dem mutmaßlichen Anschlag in einer belebten Straße in der Stadt Cali im Südwesten des südamerikanischen Landes zudem 36 weitere Menschen verletzt. Ziel der Anschlags war offenbar ein Luftwaffenstützpunkt. Zu den Hintergründen der Gewalttat machten die Behörden zunächst keine Angaben.