Bogotá

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Senator Alexander López von der Regierungspartei

Vor Präsidentenwahl: Autokolonne von Senator in Kolumbien beschossen

Knapp zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in Kolumbien ist nach Angaben von Präsident Gustavo Petro die Autokolonne eines Senators von der Regierungspartei unter Beschuss geraten. Petro erklärte im Onlinedienst X, der Angriff auf die stark gesicherte Kolonne von Senator Alexander López habe sich am Dienstag in Cauca im Südwesten des Landes ereignet. Für den Angriff machte der linksgerichtete Staatschef den Anführer einer Splittergruppe der früheren Guerrilla-Organisation Farc verantwortlich.
Mit Hut und Schirm

Mit Hut und Schirm

Angehörige des im Westen von Kolumbien lebenden indigenen Volkes der Misak protestieren vor dem Außenministerium in Bogotá für die Einhaltung der mit der Regierung geschlossenen territorialen Vereinbarungen.
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Amnesty: "Unterdrückungsapparat" in Venezuela besteht weiter fort

Der "Unterdrückungsapparat" in Venezuela besteht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge auch nach der gewaltsamen Gefangennahme des linksnationalistischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in Caracas im Januar weiter fort. "Der Unterdrückungsapparat bleibt vollumfänglich bestehen", sagte die Forschungsdirektorin von Amnesty International für den amerikanischen Kontinent, Valentina Ballesta, der Nachrichtenagentur AFP bei der Vorstellung des Jahresberichts der Menschenrechtsorganisation in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá am Dienstag.
Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Radfahrer fahren im Sonnenuntergang an Autos vorbei, die in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá in dichtem Verkehr feststecken.
Dunkle Gewänder

Dunkle Gewänder

In Zipaquirá, rund 50 Kilometer nördlich von Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, nehmen Mitglieder der Bruderschaft der Nazarenos im Rahmen der Feierlichkeiten zur Karwoche an einer Prozession teil.