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Notlandung auf den Azoren: Air-France-Passagiere in Todesangst

Wegen eines technischen Alarms ist ein Airbus der Air France auf den Azoren notgelandet. Während die Fluggesellschaft den Vorfall runterspielt, berichten Augenzeugen von Panik an Bord.

Bange Minuten an Bord eines Airbus A340-300: Wegen eines technischen Alarms musste das Flugzeug der Air France auf dem Weg von Paris nach Bogotá auf einer Azoren-Insel notlanden. Doch die Durchsagen an Bord über die außerplanmäßige Landung auf dem über elfstündigen Flug in die kolumbianische Hauptstadt dürften alles andere als beruhigend gewesen sein. Passagiere berichteten nach Angaben der britischen Zeitung "The Guardian" davon, dass sie bei dem Flug gedacht hätten, jetzt sei ihr Ende gekommen.

Die Zeitung zitierte die beiden Insassen Euclides und Rosa Montes mit den Worten, die Leute in dem Flugzeug hätten sich "voneinander verabschiedet". Die Maschine sei rasch auf rund 600 Meter Höhe abgesunken, um Benzin abzulassen. "Wir sahen aus dem Fenster, und das Meer war direkt unter uns. Benzin floss aus, über die Flügel. Wir dachten, wir würden sterben."

Passagiere weinten und beteten

Eine andere Passagierin berichtete einer schwedischen Zeitung, dass "totale Panik" an Bord ausgebrochen sei. Sogar das Personal habe "geschwitzt und geschrien", Passagiere hätten "geweint und gebetet".

Laut "The Guardian" war die Maschine schon beim Abflug in Paris wegen technischer Probleme verspätet. In anderen Presseberichten war auch Rauchentwicklung an Bord des Airbus die Rede.

Ursache für den Fehlalarm noch unklar

Air France wies dies zurück: "Es gab keinerlei Rauchentwicklung, es gab keinen plötzlichen Höhenverlust der Maschine oder panische Bewegungen", sagte ein Sprecher der französischen Fluggesellschaft in Paris. Manche Passagiere der 274 Passagiere seien wegen der Zwischenlandung auf Terceira wohl überrascht gewesen. Die Ursache des Fehlalarms sei noch unklar.

Ein Airbus anderer Bauart von Air France war in der Nacht zum 1. Juni 2009 auf dem Weg von von Rio de Janeiro nach Paris abgestürzt. Alle 228 Insassen des Fluges AF 447 verloren ihr Leben. Der endgültige Untersuchungsbericht zur Ursache für dieses bisher schwerste Unglück von Air France liegt noch nicht vor.

tib/AFP / AFP

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(