Gustavo Petro

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Senator Alexander López von der Regierungspartei

Vor Präsidentenwahl: Autokolonne von Senator in Kolumbien beschossen

Knapp zwei Wochen vor der Präsidentenwahl in Kolumbien ist nach Angaben von Präsident Gustavo Petro die Autokolonne eines Senators von der Regierungspartei unter Beschuss geraten. Petro erklärte im Onlinedienst X, der Angriff auf die stark gesicherte Kolonne von Senator Alexander López habe sich am Dienstag in Cauca im Südwesten des Landes ereignet. Für den Angriff machte der linksgerichtete Staatschef den Anführer einer Splittergruppe der früheren Guerrilla-Organisation Farc verantwortlich.
Festnahme des mutmaßlichen Drahtziehers (m.)

Kolumbien: Polizei nimmt mutmaßlichen Drahtzieher von Bombenanschlag fest

Drei Tage nach einem Bombenanschlag mit 21 Toten in der Region Cauca im Westen Kolumbiens hat die Polizei des südamerikanischen Landes den mutmaßlichen Drahtzieher des Angriffs festgenommen. Die Polizei teilte am Dienstag mit, sie habe José Vitonco festgenommen, den mutmaßlichen Anführer einer Gruppe linksgerichteter Rebellen mit Verbindungen zu Iván Mordisco, dem meistgesuchten Verbrecher Kolumbiens. Vitonco sei der "Hauptverantwortliche" für den folgenschwersten Bombenanschlag auf Zivilisten in Kolumbien seit Jahrzehnten.
Anschlagsort im Westen Kolumbiens

Vor Präsidentenwahl: 19 Tote und dutzende Verletzte bei Anschlag in Kolumbien

Gut einen Monat vor der Präsidentschaftswahl in Kolumbien sind bei einem Bombenanschlag in dem südamerikanischen Land mindestens 19 Menschen getötet worden. Mehr als 30 weitere Menschen wurden nach Behördenangaben bei dem Anschlag in der westlichen Unruhe-Region Cauca am Samstag verletzt. Staatschef Gustavo Petro machte den Anführer einer Splittergruppe der früheren Guerrilla-Organisation Farc für die Tat verantwortlich.
Petro und Rodríguez bei ihrem Treffen in Caracas

Venezuela und Kolumbien vereinbaren gemeinsamen Kampf gegen "Mafias" an ihrer Grenze

Der kolumbianische Staatschef Gustavo Petro hat bei einem Besuch in Venezuela mit der dortigen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez eine militärische Zusammenarbeit zur Bekämpfung krimineller Banden an der gemeinsamen Grenze vereinbart. Petro sagte am Freitag (Ortszeit) in Caracas, die Nachbarstaaten würden optimal abgestimmte gemeinsame Anstrengungen unternehmen, "um die Menschen an der Grenze von den Mafias zu befreien"
Sánchez (in blau), Klingbeil (hinten Mitte) und Lula (r.)

Teilnehmer von Linken-Treffen in Barcelona beschwören Zusammenhalt zur Verteidigung der Demokratie

Bei einem Treffen in Barcelona haben linksgerichtete Staats- und Regierungschefs aus zahlreichen Ländern ihren Zusammenhalt zum Schutz der Demokratie vor Rechtspopulisten beschworen. Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez warnte am Samstag beim vierten sogenannten Treffen zur Verteidigung der Demokratie vor "Angriffen auf das multilaterale System", vor einer Untergrabung des Völkerrechts und "einer gefährlichen Normalisierung des Einsatzes von Gewalt".