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Kabinettsbeschluss zur Bankberatung: Geldanlage gibt es nur noch mit "Beipackzettel"

In vielen Fonds und Aktien verbergen sich Risiken und Nebenwirkungen. Da Bankberater in der Vergangenheit nicht immer über Begleiterscheinung ihrer Produkte informiert haben, gibt es künftig einen Beipackzettel. Sämtliche Risiken und Kosten sollen darauf erläutert werden.

Bankkunden sollen nach dem Willen der Regierung mehr Informationen über geplante Geldanlagen bekommen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch, dass die Institute den Verbrauchern künftig einen sogenannten Beipackzettel zu jedem Anlageprodukt mitgeben müssen. Darin sollen alle wichtigen Informationen wie die Risiken, die Erträge und die Kosten kurz und verständlich beschrieben werden. Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken hatten sich nicht auf eine gemeinsame Regelung verständigen können.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hält das geplante Gesetz für einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen. "Im Vordergrund steht die übersichtliche Information für den Kunden", sagte Aigner. Sie warnte die Institute zugleich davor, das Infoblatt für Werbung zu nutzen. "Werbeaussagen haben hier nichts verloren."

Aigner will Bankberatung kontrollieren

Mit dem "Beipackzettel" sollen die Bankkunden einzelne Angebote besser vergleichen können, um sich für eine Geldanlage zu entscheiden. Im Entwurf heißt es: Das Informationsblatt "muss die wesentlichen Informationen über das jeweilige Finanzprodukt in übersichtlicher und leicht verständlicher Weise" so enthalten, dass der Kunde vor allem die Art der Anlage, die Risiken, die erwarteten Erträge und die Kosten einschätzen und mit anderen Finanzinstrumenten bestmöglich vergleichen kann.

Aigner forderte eine genaue Kontrolle der Bankenpraxis. "Wir erwarten, dass die Finanzaufsicht die von den Banken eingesetzten Informationsblätter vom ersten Tag an überprüft." Die Bundesregierung macht auch ernst mit Sanktionen gegen Finanzdienstleister bei Falschberatung. Die Finanzaufsicht Bafin soll Verstöße gegen eine anlegergerechte Beratung und das Offenlegen von Provisionen besser ahnden können. Berater und Vertriebsmanager sollen bei der Bafin registriert werden und ihre Qualifikation nachweisen. Bei Verstößen soll Beratern zeitweise der Einsatz untersagt werden.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(