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Mietspiegel-Auswertung: Von München bis Dresden - so teuer ist Wohnen in den Städten

Ein Forschungsinstitut hat alle Mietspiegel der Republik ausgewertet. Das Ergebnis: Die Mieten steigen weiter stark, eine Stadt ist mittlerweile fast so teuer wie München. Es gibt aber auch noch günstige Großstädte.

Günstige Großstadt: In Schwerin liegt die ortsübliche Vergleichsmiete im Schnitt bei 5,81 Euro pro Quadratmeter. Das ist deutlich unter dem Bundesschnitt von 6,72 Euro, den das Forschungs- und Beratungsinstitut  F+B für alle 347 Mietpreisspiegel ermittelt hat.

Günstige Großstadt: In Schwerin liegt die ortsübliche Vergleichsmiete im Schnitt bei 5,81 Euro pro Quadratmeter. Das ist deutlich unter dem Bundesschnitt von 6,72 Euro, den das Forschungs- und Beratungsinstitut  F+B für alle 347 Mietpreisspiegel ermittelt hat.

Keine Entwarnung für Mieter in den Städten: Wohnen ist 2017 auf breiter Front deutlich teurer geworden. Das zeigt eine umfangreiche Auswertung des Forschungs- und Beratungsinstituts F+B, das alle aktuellen Mietspiegel ausgewertet hat. Der Mietspiegelindex erfasst die ortsüblichen Vergleichsmieten in 347 Städten und Gemeinden.

Die Auswertung zeigt, dass die hohen Steigerungen bei Neuvertragsmieten zunehmend auch auf die Bestandsmieten durchschlagen. Im Schnitt stiegen die Mieten demnach binnen eines Jahres um 2,1 Prozent - im Vorjahr waren es noch 1,8 Prozent gewesen. Am stärksten legte das Mietniveau 2017 im Norden (3 Prozent) und Osten (2,3 Prozent) zu, während es im Süden etwas weniger stark nach oben ging (1,8 Prozent).

Die absolut höchsten Mieten aber zahlt man weiterhin in Süddeutschland, vor allem in und um München sowie in Stuttgart und Umland. Im Osten dagegen liegen die Mieten selbst in großen Städten weiterhin unter dem Bundesdurchschnitt wie unsere Fotostrecke zeigt.

Mietpreisspiegel gibt es in fast allen Großstädten und Metropolen über 100.000 Einwohnern, aber auch in mehr als jedem zweiten Ort über 20.000 Einwohner. Bremen ist übrigens die einzige deutsche Großstadt über 500.000 Einwohner, in der kein Mietspiegel erhoben wird.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(