HOME

Kuriose Abgänge: "Hey Boss..." - die lustigsten Abschiedsworte zur Kündigung

Die einen schreiben Abschiedsbriefe, andere backen ihre letzten Worte auf einen Kuchen. Einen verhassten Job zu kündigen, kann offenbar ziemlich viel Kreativität freisetzen. Die besten Fundstücke aus dem Netz.

Viraler Youtube-Hit: Journalistin tanzt ihre Kündigung

Manche quälen sich jahrelang mit nervigen Arbeitsaufgaben, einem fiesen Chef oder unangenehmen Kollegen. Die Entscheidung, den verhassten Job endlich aufzugeben, wirkt da wie eine Befreiung - und kann ungeahnte kreative Kräfte freisetzen. Manche Arbeitnehmer zelebrieren ihre Kündigung geradezu, wie diese auf der Seite Boredpanda zusammengetragenen Beispiele zeigen. 

Todd verlässt die Firma in drei Wochen und sagt's mit einer Beileidskarte. 

Chris Holmes alias "Mr. Cake" schrieb seine Kündigungsnachricht an das Management auf einen Kuchen: Als junger Vater sei ihm bewusst geworden, wie wichtig es sei, seine Zeit in Dinge zu investieren, die ihn und andere glücklich machen. "Aus diesem Grund informiere ich Sie hiermit über meine Kündigung, damit ich meine Zeit und Energie meiner Familie widmen kann sowie meinem Kuchenbusiness, das in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist." 

Diese beiden Kollegen brauchten für ihre Kuchen-Kündigung dagegen deutlich weniger Worte. 

  

Der Mensch, der für die Nachrichten auf dem Autobahnschild zuständig ist, schreibt: "Ich wurde heute gefeuert, also erwarte keine Hilfe."

 "Krebs ist keine Ausrede"

Laut diesem Zettel hatte Shopbesitzer Jamie kein Verständnis für eine Krebserkrankung und beschimpfte regelmäßig seine Mitarbeiter. Da machten Niki, Jess und TJ den Laden einfach zu und pinnten ihre Abschiedsworte an die Tür. 

 

 

 Endlich mal einer, der eine positive Nachricht hinterlässt: "Die letzten fünf Jahre waren großartig." Prost! 

Abwesenheitsnotiz: "Ich bin aktuell nicht im Büro und plane nicht wiederzukommen" 

Dieser Mann kündigt via Toilettenpapier, weil ihn die Firma wie Sch**** behandelt habe. 

Der Boss verlangte zwingend eine schriftliche Kündigung. Über die Länge des Schreibens hat er nichts gesagt. 

Abrechnung mit den Kollegen am Whiteboard: Angeblich besteht die Belegschaft aus Dieben, Betrügern und Junkies, die Drogen auf der Arbeit nehmen. 

Und die Kellnerin kündigt via Kassenzettel.

Wer ahnt, dass sein Job in Gefahr ist, kann gegensteuern


bak
Themen in diesem Artikel