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Behördenmitarbeiter am häufigsten krank: In diesen Branchen gibt es die meisten Krankschreibungen

Ein Bericht der Bundesregierung zeigt, in welchen Branchen sich die Angestellten am häufigsten krankschreiben lassen. Ganz vorn: die öffentliche Verwaltung. 

In der Land- und Forstwirtschaft meldeten sich die Beschäftigten am seltensten krank - im Schnitt nur 0,72 Krankschreibungen im Jahr. Aber wenn es sie doch mal traf, dann richtig: 14,6 Fehltage je Krankheitsfall sind Rekord. Der Grund dürfte die erhöhte Gefahr von Arbeitsunfällen sein.

In der Land- und Forstwirtschaft meldeten sich die Beschäftigten am seltensten krank - im Schnitt nur 0,72 Krankschreibungen im Jahr. Aber wenn es sie doch mal traf, dann richtig: 14,6 Fehltage je Krankheitsfall sind Rekord. Der Grund dürfte die erhöhte Gefahr von Arbeitsunfällen sein.

Jeder Arbeitnehmer hat im Jahr 2015 durchschnittlich an 15,2 Tagen wegen Krankheit gefehlt. Damit waren die Beschäftigten in Deutschland deutlich länger krank als in den Vorjahren, wie die "Bild" unter Berufung auf den Bericht der Bundesregierung "über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" berichtete. 2014 waren es noch 14,4 Tage, 2013 sogar nur 11,8 Tage.

Danach fielen vergangenes Jahr 587,4 Millionen Arbeitstage wegen Krankheit aus - 44 Millionen mehr als 2014. Die krankheitsbedingten Produktionsausfälle beliefen sich auf 64 Milliarden Euro, sieben Milliarden mehr als im Vorjahr. Jeder Krankheitstag kostete damit 109 Euro Produktionsausfall. Im Vorjahr waren es noch 105 Euro.

Die hohe Zahl an durchschnittlichen Fehltagen dürfte allerdings maßgeblich durch Langzeitausfälle nach oben getrieben werden. Denn im Schnitt sind die Beschäftigten seltener als zwei Mal im Jahr krank. In einigen Branchen liegt der Schnitt sogar unter einem Krankheitsfall im Jahr, wie die Aufschlüsselung nach Berufsgruppen zeigt.

bak / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(