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Umfrage: Mitarbeitergespräche sind häufig unproduktiv

Gut 30 Prozent der Befragten einer Umfrage führen keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche mit dem Chef. Und für fast drei Viertel verläuft das Jahresgespräch unproduktiv.

Für fast drei Viertel (72,6 Prozent) der jungen Berufstätigen verläuft das jährliche Mitarbeitergespräch mit dem Chef unproduktiv. Nur 27 Prozent erhalten dort die Chance, über Karriereperspektiven, Leistungsfeedback und Gehalt zu reden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Umfrage des Magazins "karriere".

Wie finden Sie die Jahresgespräche mit Ihrem Chef?Mein Chef schwafelt da nur rum. Hat mir noch nie was gebracht.34,29%
Bei uns gibt es gar keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche.31,43%
Sehr konstruktiv. Meine Karriere wird richtig weiterentwickelt.3,71%
Gut. Mein Chef ist sogar ehrlich an Kritik interessiert.13,71%
Jedes Mal der reine Horror. Mein Motto: Augen zu und durch.6,86%

Als Hauptproblem nennen gut ein Drittel der Befragten, dass ihr Vorgesetzter schlecht auf das Gespräch vorbereitet ist und daher nichts Konkretes zu sagen hat. In diesen Fällen rät Ulrike Heitze, "karriere"-Redakteurin, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen: "Präsentieren Sie die Ergebnisse Ihrer Arbeit und fragen Sie gezielt nach Entwicklungsmöglichkeiten - sonst ist das Gespräch vorbei, bevor es überhaupt konkret wurde."

In vielen Firmen gehört das Jahresgespräch nicht zum Standard

In vielen Unternehmen gehört das jährliche Feedbackgespräch noch nicht zum Standard. Rund 31 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, dass bei ihrem Arbeitgeber keine offiziellen, regelmäßigen Mitarbeitergespräche vorgesehen sind. Dennoch, so Heitze, mache es Sinn, den Chef einmal im Jahr um ein Meeting zu bitten, um über Karriereziele, Weiterbildungen und Gehalt zu reden. Durchweg positive Erfahrungen mit dem Jahresgespräch haben laut Umfrage nur gut 27 Prozent der Berufstätigen gemacht. Sie haben einen Chef, der ehrlich an Kritik interessiert ist und geben an, dass die regelmäßigen Feedbackgespräche ihre Karriere gefördert haben.

Quelle: karriere.de

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(