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Umfrage: Schleimer und Lästermäuler erhöhen Büro-Stress

Nach oben buckeln, nach unten treten - die meisten Deutschen fühlen sich durch Opportunisten und Schleimer im Job gestresst. Aber auch Chefs, die statt zu steuern für ein Durcheinander sorgen, sind ein Stress-Faktor.

77 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Opportunisten und Schleimer im Job gestresst. Und für 71 Prozent sind auch Kollegen, die eigene Fehler bei anderen kritisieren, ein großes Problem. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Hamburger Gewis-Instituts im Auftrag der Zeitschrift "Freundin".

Jeder Zweite ist besonders genervt von Kollegen, die alle wichtigen Aufgaben und Projekte an sich reißen. Auch rücksichtslose Raucher erhöhen für 55 Prozent der Befragten den Stress. Beliebt und dennoch gefürchtet ist nach der Umfrage das Lästern. Jeder Dritte (30 Prozent) hat Angst um seinen guten Ruf, weil Kollegen ständig über ihn herziehen.

Gestresst fühlen sich 59 Prozent auch, weil sich der Chef schon mal im Ton vergreift. 39 Prozent beklagen sich über Vorgesetzte, die einzelne Mitarbeiter bevorzugen, wie die Umfrage im Oktober bei 1065 Personen zwischen 20 und 60 Jahren ermittelte. Statt zu steuern sorgen Chefs auch für Durcheinander: Jeder vierte Arbeitnehmer (24 Prozent) fühlt sich durch gegensätzliche Anweisungen seiner Vorgesetzten verwirrt.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(