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UNTERNEHMEN: Ausbilden, aber wie?

Antworten gibt die Ausbildungsfibel 2002. Sie hält Tipps für Betriebe bereit, die künftig selbst für ihren Nachwuchs sorgen wollen.

Eine Ausbildung lohnt sich und zwar nicht nur für Jugendliche. Auch für die Betriebe hat es Vorteile, wenn sie für den eigenen Nachwuchs sorgen. Auf diese Weise können sie Fehlbesetzungen vermeiden und ersparen sich lange Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter. Unternehmen, die ausbilden, halten außerdem die Belegschaft jung und erhöhen die Flexibilität und Innovationsfähigkeit.

Trotz der Vorteile werden immer weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen. Vor allem in den neuen Bundesländern ist es für Jugendliche schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Die Ausbildungsfibel 2002, herausgegeben vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeit (BA), will mehr Unternehmen motivieren, ins Ausbildungsgeschäft einzusteigen.

Der Ratgeber informiert unter anderem über Auswahlverfahren, Ausbildungsverträge und die Organisation der Ausbildung. Weitere Schwerpunkte bilden die Förderprogramme der Länder sowie die Rechte und Pflichten der Azubis.

Die gedruckte Fassung der »Ausbildungsfibel 2002 - Tipps und Hilfen für Betriebe« gibt es auf schriftliche Bestellung bei der:

Bundesanstalt für Arbeit

Referat 1c3

Postfach

90327 Nürnberg

Fax: 0911/179-3555

Einzelexemplare sind kostenlos zu haben. Ab vier Exemplaren wird eine Schutzgebühr von € 1,28 je Exemplar erhoben.

Auf der Internetsite des BIBB ist eine Kurzfassung der Ausbildungsfibel abrufbar.

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